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Feelings

[Gravitation]

Pairing: Hiro x Fujisaki

Kommentar:
Dies ist meine erste FF, über die Beiden und ich hoffe sie wird euch gefallen! (Übrigens ist dies die jugendfreie Version, gleichzeitig stelle ich auch noch eine Adult Version online) Also viel Spaß beim Lesen! Und hinterlasst mir Kommis! 




Feelings (jugendfrei)                             Adult-Version hier

Nachdem sie den ganzen Tag über an ihrem neuen Album gearbeitet hatten, hatte Bad Luck, für heute Schluss gemacht. Draußen war es schon dunkel und die Lichter der Stadt erstrahlten in der Dunkelheit. Im NG-Gebäude war kaum jemand mehr, außer den Nachtwächtern, den Putzkolonnen und zwei Mitgliedern von Bad Luck.

Shuichi war schon, vor einer viertel Stunde, eilig nachhause zu seinem Yuki aufgebrochen, während Hiro und Fujisaki noch ein Arrangement fertig machen wollten, um anschließend dann selbst nachhause zu gehen. Der Tag war anstrengend gewesen. Shuichi hatte zum wiederholten Male nur Yuki oder andere banale Dinge im Kopf gehabt, was die arbeiten an dem Album natürlich verzögert hatten. Fujisaki hatte sich daraufhin mal wieder aufgeregt, was bei Shuichi natürlich nichts brachte sondern diesen eher noch aufstachelte durchzudrehen. Letztendlich war er nahe dran gewesen Shuichi zu erwürgen, wäre Hiro nicht dazwischen gegangen. (Hiro trug an diesem Abend eine dunkelblaue Jeanshose und dazu ein eng anliegendes, langärmliges, schwarzes Shirt und Fujisaki eine schwarze Cordhose und darüber ein weißes Hemd und eine kurze schwarze Weste)

Fujisaki konnte noch immer Hiro´s Hände an seinen Armen spüren, dort wo er ihn festgehalten hatte, damit er sich nicht auf Shuichi stürzen konnte und er sah wieder Hiro´s Blick vor sich, als er ihn fast liebevoll angesehen und ihn gebeten hatte sich zu beruhigen. In diesem Moment hatte sein Herz unwillkürlich angefangen schneller zu schlagen. So nahe war er dem langhaarigen Gitaristen noch nie gewesen, obwohl er sich dies schon seit langem wünschte. Doch sollte dieser Wunsch wohl immer ein Wunschtraum bleiben. Wieso sollte Hiro, sich ausgerechnet für einen wie ihn interessieren. Er war nichts Besonderes. Nicht so wie Hiro. Dieser sah unglaublich gut aus, hatte einen guten Charakter, war immer freundlich und ausgeglichen und tat alles für seine Freunde. Er hingegen war weder recht groß, noch hatte er irgendwas an sich, dass ihn seiner Meinung nach interessant für andere machen könnte. Zudem konnte er ab und an und insbesondere in Verbindung mit Shuichis bekloppten Verhalten gerade zu ausflippen und zickig werden. Wer sollte sich das schon freiwillig antun wollen? Und Hiro wollte er das bestimmt nicht antun! dachte Fujisaki der frustriert aufseufzte und seine Notenblätter in seine Mappe steckte.

Hiro der gerade dabei war seine Gitarre wegzupacken beobachtete Fujisaki schon eine Weile, was dieser aber nicht registriert hatte. Auch Hiro sah noch immer den aufgebrachten und schon fast mörderischen Ausdruck auf Fujisakis Gesicht vor sich, als er diesen von Shuichi fernzuhalten versucht hatte. Zuerst hatte Fujisaki ihn gar nicht wahrgenommen, doch nachdem er ihn mit ruhiger und vielleicht auch liebevoller Stimme angesprochen und ihn gebeten hatte sich zu beruhigen, hatte dieser ihn zuerst etwas verwirrt und dann schon wesentlich ruhiger angesehen. Fujisaki war es vielleicht nicht aufgefallen, doch als dieser ihn angesehen hatte, hatte sich ein leichter Rotschimmer über Fujisakis Wangen gelegt, was ihn in seinen Augen unglaublich süß hatte aussehen lassen. Schon seit einiger Zeit weckte der Keyboarder in ihm ganz bestimmte Gefühle. Zuerst hatte er es sich nicht eingestehen wollen, doch nachdem seine Gefühle für Ayaka nach und nach verflogen waren (er hat sich natürlich daraufhin von dieser getrennt) und er dafür in Fujisakis Nähe regelmäßig weiche Knie und Herzklopfen bekam, hatte er einsehen müssen, dass er sich wohl in Fujisaki verliebt hatte. Doch konnte er nicht glauben, dass er bei diesem je eine Chance haben könnte, denn dieser erschien ihm oft sehr unnahbar und gereizt. Aber nach diesem Augenblick heute, war er sich da gar nicht mehr so sicher. Vielleicht hatte er ja doch eine Chance und wenn, dann wollte er sie auf jeden Fall nutzen. Aber er würde es langsam angehen, nur nichts übereilen! dachte Hiro mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.

Als er nun hörte wie Fujisaki aufseufzte sah er diesen beunruhigt an. Er hatte Fujisaki noch nie so nachdenklich erlebt und er fragte sich was diesen wohl gerade beschäftigte. Wie hätte er auch ahnen können, dass dieser im Augenblick über ihn nachdachte. "Ist alles in Ordnung, Fujisaki?" blickte Hiro den Jüngeren daraufhin besorgt an. Fujisaki der aus seinen Gedanken gerissen wurde sah einem momentlang etwas verwirrt zu Hiro herüber, meinte dann aber, das alles Ok sei! Natürlich nahm ihm Hiro das nicht ab, doch er wollte jetzt auch nicht nachbohren. Schließlich wollte er den Jungen früher oder später einmal für sich gewinnen und ihn nicht abschrecken. "Gut!" erwiderte er darum nur. Nachdem er dann mit dem wegpacken seiner Gitarre fertig war, stand er auf und schnappte sich seine Jeansjacke. Anschließend sah er zu Fujisaki. "Wollen wir dann gehen?" richtete er sich an diesen.

"Ok!" antwortete Fujisaki kurz angebunden, dann zog er seinen grauen, knielangen Mantel an, nahm seine Mappe mit den Noten und folgte Hiro zur Eingangs-/Ausgangstür des Tonstudios. Hiro öffnete die Tür, ließ aber Fujisaki den Vortritt beim hinausgehen. Daraufhin errötete Fujisaki erneut. Im Moment kam er sich schon beinahe wie bei einem Date vor. Er war es nicht gewöhnt, dass ihm jemand die Tür aufhielt. Hiro´s gute Manieren, waren noch ein Punkt den er seiner, ich bin nicht gut genug für Hiro, Liste in Gedanken hinzufügte. Hiro schaltete noch schnell das Licht aus und schloss die Tür anschließend hinter ihnen wieder.

Schweigend liefen die beiden nun nebeneinander zum Fahrstuhl! Am Fahrstuhl angekommen drückte Fujisaki den Knopf, der den Fahrstuhl in ihre Etage rufen würde, dem 6 Stock. Doch irgendwie erschien es den beiden als würde der Fahrstuhl heute länger brauchen als sonst. Nervös wippte Fujisaki auf seinen Zehen vor und zurück. Warum musste das heute nur solange dauern. Hiro´s Nähe machte ihn nervös und er wollte nur noch so schnell es ging nachhause, um sich auf seine Couch zu werfen und im Selbstmitleid zu zerfließen. Doch anscheinend hatte irgendwer heute was dagegen. Mit einem Grinsen auf den Lippen beobachtete Hiro Fujisaki aus den Augenwinkeln heraus. War er es der Fujisaki so nervös werden ließ? Wenn ja, dann hatte er ja vielleicht wirklich Chancen dem Jungen näher zu kommen! dachte der Rothaarige glücklich. Nun war Fujisaki allerdings sein Grinsen aufgefallen, irritiert blickte dieser den Älteren an. Warum grinste Hiro den auf einmal! Lag das an ihm! Benahm er sich heute so selten dämlich, dass man jetzt schon anfing sich über ihn zu amüsieren? fragte sich Fujisaki frustriert. Verdammt, wann kommt den endlich dieser verdammte Fahrstuhl? dachte Fujisaki anschließend sichtlich verstimmt, nachdem der Fahrstuhl noch immer nicht da war und Hiro noch immer dieses Grinsen auf den Lippen hatte.

Doch da machte es auch schon "Ping" und die Türen des Fahrstuhls öffneten sich. Beide traten nun in den, Fujisakis Meinung nach viel zu kleinen Fahrstuhl. Im Grunde konnte er Fahrstühle nicht ausstehen, doch er hatte auch keine Lust jeden Tag mehrmals 6 Stockwerke rauf und runter zu laufen, also riss er sich mit dem Gedanken daran, dass die Fahrt ja nicht lange dauern würde zusammen und benutzte den Fahrstuhl. Noch immer schweigend standen die beiden neben einander im Fahrstuhl. Gerade als der Fahrstuhl das dritte Stockwerk passierte hatte ging ein Ruck durch den Fahrstuhl und das Licht ging aus, um wenige Augenblicke später wieder anzugehen. (Wohl aufgrund des Notstromaggregats!) Hiro und Fujisaki, die durch den Ruck, ziemlich durchgerüttelt worden waren, hatten sich an den, an den Wänden des Fahrstuhls, angebrachten Haltestangen festgehalten, um nicht schmerzhafte Bekanntschaft mit dem Boden zu machen. "Fujisaki; ist alles in Ordnung?" wollte Hiro dann auch sofort besorgt wissen, nachdem der Fahrstuhl zum Stillstand gekommen war.

"Alles ... Alles OK!" erwiderte Fujisaki, der sich geradezu zwingen musste nicht in Panik zu geraten. Diese Situation hier war eine der Horrorszenarien, die er niemals erleben wollte. Nicht nur, dass er hier mit Hiro allein war, nein, der Fahrstuhl musste auch noch stecken bleiben und das bei seiner Angst vor Fahrstühlen und engen Räumen. Bitte, flipp jetzt nicht aus! Der Fahrstuhl wird gleich weiter fahren! versuchte er sich selbst zu beruhigen. Doch half dies keinesfalls! Vielmehr spürte er die Panikattacke immer näher kommen. Seine Hände begannen zu schwitzen und die Luft schien immer dünner zu werden. Er wollte hier nur noch raus!

Besorgt blickte Hiro Fujisaki an. Irgendwas schien mit dem Jüngeren nicht zu stimmen. Dieser sah irgendwie panisch vor Angst aus. Konnte es sein, dass Fujisaki Platzangst hatte? fragte sich der Rothaarige besorgt. "Fujisaki, ist wirklich alles in Ordnung? Du siehst so blass aus?" richtete sich Hiro an Fujisaki. "Ich ... es ... es geht mir gut!" brachte Fujisaki mühsam heraus und zeigte Hiro damit, das nichts in Ordnung war.

Fujisaki kam es so vor als würde ihm die Luftzufuhr abgeschnitten werden. Immer heftiger und verzweifelter versuchte er atmen zu können, so dass er zu guter letzt gerade zu nach Luft japste. Dadurch stieg seine Panik aber nur noch mehr an und das Gefühl zu ersticken nahm zu. "Hiro ... ich ... ich kann ... kann nicht atmen!" japste Fujisaki verzweifelt, während er Hiro mit einem panischen Blick ansah. Dieser war sofort bei Fujisaki. Als er sah, dass Fujisakis Beine nachzugeben drohten hielt er den Jungen, an den Armen, fest und verhinderte so, dass dieser zusammensackte. Voller Sorge blickte er in das blasse Gesicht Fujisakis, bevor er diesen aufforderte ihn anzusehen.

Dieser blickte Hiro daraufhin wie gebeten an. "Du musst atmen! Atmen hörst du!" kam es daraufhin etwas aufgeregt von Hiro, eigentlich hatte er keine Ahnung was er tun sollte, doch Fujisaki zu beruhigen und ihn dazu zu bringen ruhig zu atmen schien ihm in diesem Moment das beste zu sein. Leichter als gedacht! dachte Fujisaki verzweifelt, während er nach Luft rang. "Komm schon! Tief einatmen und wieder ausatmen!" richtete sich Hiro nun mit wesentlich ruhigerer und sanfterer Stimme an Fujisaki und machte es ihm dabei vor. Fujisaki versuchte daraufhin Hiro´s Beispiel zu folgen, was aber gar nicht so einfach war. Hiro blickte Fujisaki tief in die Augen versuchte ihm damit zu zeigen, dass er hier bei ihm war und das er keine Angst haben musste. Gemeinsam atmete man langsam ein und wieder aus, bis Fujisaki sich langsam wieder beruhigte und damit auch seine Atmung.

Erschöpft ließ sich Fujisaki daraufhin in Hiro´s Arme fallen. "Danke!" nuschelte er leise und peinlich berührt an Hiro´s Brust. Dieser hielt Fujisaki sanft in seinen Armen. Beruhigend strich er dem Jüngeren immer wieder über den Rücken. "Kein Problem! Geht's jetzt wieder?" wollte er noch immer etwas besorgt von diesem wissen. Fujisaki nickte kurz und in diesem Augenblick wurde ihm klar, was er da eigentlich tat und befreite sich schnell aus Hiro´s Armen, um dann einen Schritt von diesen weg zutreten und beschämt Hiro´s Blick auszuweichen. Verdammt! Was hatte er sich nur dabei gedacht, sich an Hiro zu schmiegen! dachte Fujisaki verzweifelt, Hiro musste ihn ja für sonst was halten.

Hiro, dem Fujisakis Verhalten nicht entgangen war und wenn er ehrlich sein sollte sogar einen leichten Stich versetzt hatte, warf alle seine Bedenken, bei Fujisaki zu schnell heranzugehen überbord und trat mit einem schnellen Schritt auf diesen zu. Woraufhin sich Fujisaki eine Sekunde später in Hiro´s Armen befand. Sanft zwang Hiro Fujisaki ihn anzusehen. Fujisaki sah Hiro nun fast hypnotisiert und zu keinerlei Bewegung mehr fähig in dessen braune Augen. Immer näher kam Hiro´s Gesicht dem seinen und er konnte Hiro´s warmen Atem über seine Wangen streichen fühlen. Fujisakis Herz schlug unwillkürlich schneller und die Situation, in der sie sich befanden trat in den Hintergrund, sogar seine Angst vor kleinen Räumen und Fahrstühlen. Das einzige, das nun zählte waren sie zwei und dieser unglaubliche Augenblick. Dann legten sich Hiro´s Lippen sanft und doch fordernd auf die Lippen von Fujisaki. Dieser hatte seine Augen geschlossen und bewegte nun seine Lippen nicht minder fordernd gegen die von Hiro. Verspielt biss Hiro in Fujisakis Lippe, bevor er anschließend um Einlass bat, der ihm auch sofort gewährt wurde. Dieses unbeschreibliche Gefühl auskostend spielten die beiden mit einander und wünschten sich, dass dieser Moment nie enden würde.

Doch leider ging plötzlich erneut ein Ruck durch den Fahrstuhl und das Gefährt setzte sich wieder in Bewegung. (War wohl nur eine kurze Stromstörung!) Mit erhitzten Gesichtern und einen wohligen Gefühl das sich in ihren Körpern ausgebreitet hatte lösten sich die beiden von einander. Etwas verlegen ging Fujisaki nun in die Knie, um seine Mappe aufzuheben. Hiro hingegen griff aufgewühlt nach seiner Jeansjacke, die ihm beim ersten Ruck heruntergefallen war. Als sich beide wieder aufrichteten waren sie auch schon im Erdgeschoss angekommen. Bevor sich nun die Türen des Fahrstuhls öffneten zog Hiro Fujisaki noch einmal an sich. Er wollte diese Lippen noch einmal küssen, sich in dem berauschenden Gefühl verlieren, dass der vorherige Kuss in ihm ausgelöst hatte. Eine seiner Hände lag an Fujisakis Hüfte und er küsste den Jungen leidenschaftlich. Am liebsten hätte er damit nie mehr aufgehört, zu gut schmeckten Fujisakis Lippen. Dieser blickte zu keinem klaren Gedanken mehr fähig zu Hiro auf, nachdem dieser den Kuss wieder gelöst hatte.

Dann gingen die Fahrstuhltüren auf. Fujisaki, der noch immer reichlich benommen war spürte Hiro´s Hand, die ihn sanft am Handgelenk packte und ihn mit sich zog. Das er von Hiro einen Zweithelm bekam, ihn sich aufsetzte, er sich hinter Hiro auf dessen Motorrad setzte und sich und seine Mappe dann fest an diesen presste nahm er gar nicht bewusst war, zu sehr war er mit seinen Gedanken, bei ihrem letzten Kuss. Das erste, das er wieder bewusst wahrnahm war, dass er zusammen mit Hiro vor dessen Wohnungstür stand und das Hiro diese gerade geöffnet hatte und er in die Wohnung gezogen wurde.

Anschließend wurde er ein weiteres Mal in Hiro´s Arme gezogen und seine Lippen mit einem Kuss verschlossen, der nicht minder leidenschaftlich und berauschend war als der letzte. "Hiro ... warte ...!" brach Fujisaki diesmal den Kuss ab, in dem er sich mit seinen Händen von Hiro´s Brust wegdrückte. Irritiert blickte Hiro Fujisaki an. Ging er doch zu schnell vor? Er wollte nichts tun, was der andere nicht wollte! Fujisaki sah mit dem roten Schimmer auf den Wangen so unglaublich süß aus und diese Küsse hatte sein begehren nach dem grünhaarigen Jungen angeheizt. Sollte Fujisaki nun tatsächlich nicht weitergehen wollen, dann musste er wohl eine kalte Dusche nehmen, ansonsten würde er noch über Fujisaki herfallen.

"Ja ...? Willst du es nicht? Wir müssen nicht, wenn du nicht willst!" kam es nun von Hiro, der versuchte seine Erregung unter Kontrolle zu bringen. Fujisaki konnte das Verlangen nach ihm, in Hiro ´s Augen, erkennen und er konnte kaum glauben, dass er dieses Verlangen in Hiro auslöste. Doch, verdammt! dachte Fujisaki daraufhin nicht minder erregt, aber was war, wenn Hiro es nicht ernst meinte, er ihn nur für eine Nacht wollte. So einer war er nicht und er wusste, dass es wenn es doch so sein sollte, er nicht länger bei Bad Luck würde bleiben können. Wollte er seine berufliche Zukunft und seine Freundschaft zu Hiro wirklich für eine Nacht mit diesem aufs Spiel setzen? fragte sich der Grünhaarige aufgeregt und verwirrt.

Nach einem weiteren Blick in Hiro´s Augen war seine Entscheidung getroffen. Scheiß auf Bad Luck! Scheiß auf Freundschaft! Er wollte Hiro und dieser wollte ihn, hier und jetzt! Also schmiegte er sich als Antwort auf Hiro´s Frage fest an diesen, schlang seine Arme um dessen Nacken, um Hiro anschließend zu sich herunter zu ziehen und ihn diesmal seinerseits zu küssen. Dieser war einen momentlang zu überrascht um zu reagieren, was er aber einen Augenblick später nachholte, in dem er seine Hände auf Fujisakis knackigen Po legte und diesen sanft knete. Fujisaki stöhnte daraufhin lustvoll auf und er vergrub seine Hände in Hiro´s rotbraunem Haar. Anschließend dirigierte Hiro sie beide mehr stolpernd als gehend und sich dabei immer wieder küssend in Richtung seines Schlafzimmers.

Dort angekommen begann er damit Fujisaki eilig zu entkleiden. Ein Kleidungsstück nachdem anderen fiel zu Boden und immer wieder hauchte er Fujisaki dabei sanfte Küsse auf den Mund, den Hals und die Schultern. Wohlig seufzte Fujisaki bei jedem Kuss auf. Gleich darauf befreite sich auch Hiro von seiner störenden Kleidung.

Hiro dessen Erregung mehr und mehr zu genommen und mit der Aussicht auf Fujisakis wunderschönen Körper seinen Höhepunkt gefunden hatte, hob den Grünhaarigen mit einer schnellen Bewegung auf seine Arme. Fujisaki gab einen überraschten Laut von sich, der aber von Hiro durch einen Kuss erstickt wurde. Im nächsten Augenblick wurde Fujisaki auch schon vorsichtig und sanft auf dem breiten Bett abgelegt. Woraufhin sich Hiro wenige Sekunden später auch schon über ihm befand, darauf bedacht, den Jüngeren nicht durch sein Gewicht zu erdrücken.

"Du bist wunderschön!" kam es nun ehrfürchtig von Hiro, während er Fujisaki unter sich betrachtete. Dieser blickte verlegen zur Seite und dankte Hiro in Gedanken, dass er das zu ihm gesagt hatte. "Ich meine es ernst!" bekräftigte Hiro seine Aussage noch einmal mit einem Kuss, nachdem er Fujisakis Gesicht wieder zu ihm gedreht hatte und diesem in die Augen sehen konnte, denn er hatte einen Hauch Zweifel in Fujisakis Augen aufblitzen sehen. Fujisaki erwiderte den Kuss glücklich.

Sanft fuhr Hiro anschließend mit seinen Händen über Fujisakis Körper, um jede Stelle dieses geliebten Körpers zu erkunden und Fujisaki dadurch Freude zu breiten. Heute ging es nur darum Fujisaki seine Liebe zu zeigen und nicht um ihn selbst, dazu würden sie später einmal kommen, aber nicht in dieser Nacht. Fujisaki stöhnte unter den Berührungen unwillkürlich auf. Jede Stelle, die Hiro mit seinen Händen berührte kribbelte angenehm bis sein ganzer Körper zu kribbeln schien. Fujisaki zog Hiro daraufhin zu sich herauf, um ihn anschließend zu sich herunter zu ziehen und diesen voller Verlangen zu küssen.

Viele Liebkosungen später bat Fujisaki Hiro darum, ihn endlich zu nehmen, was dieser sich aufgrund seiner eigenen Erregung und dem Verlangen nach Fujisaki nicht zweimal sagen ließ. Und so tat er um was ihn der Jüngere gebeten hatte. Woraufhin man wenig später aus dem Schlafzimmer nur noch lustvolles Gestöhne und zufriedenes Aufseufzen vernehmen konnte.

Erschöpft lehnte Hiro eine ganze Weile später über Fujisaki und versuchte zu Luft zu kommen. "Alles Ok!" fragte er den Jungen unter sich. "Ja!" kam es ausgepowert von Fujisaki. Zärtlich fuhr er Hiro mit seiner rechten Hand durch das rotbraune, lange Haar, das durch ihren Liebesakt etwas feucht war und ihm ins Gesicht hing. Als nächstes fuhr er dessen Gesichtszüge mit einem seiner Finger nach, bevor er an dessen Lippen stoppte und er sich etwas aufrichtete, um Hiro sanft zu küssen. Dieser lächelte daraufhin glücklich.

Erschöpft war Fujisaki zurück in die Kissen geglitten. Kaum, dass sein Kopf die Kissen berührt hatte war er auch schon in einen tiefen Schlaf gefallen. Hiro hatte sich erschöpft neben diesen fallen lassen. Als er sah, dass Fujisaki schlief, säuberte er sich und diesen noch schnell, daraufhin zog er den Grünhaarigen zärtlich in seine Arme, so dass Fujisakis Kopf nun auf seiner Brust lag und er diesen fest umschlungen in seinen Armen halten konnte. Anschließend deckte er sie beide zu und sagte dem Jungen in seinen Armen, dass er ihn lieben würde, leider nahm Fujisaki dies nicht wahr, doch Hiro nahm sich vor es ihm gleich morgen noch einmal zu sagen. Zu guter letzt hauchte er Fujisaki noch einen zärtlichen Kuss auf die Lippen, bevor auch er sich dem erholsamen Schlaf hingab.

Als Hiro am nächsten Morgen erwachte schlief Fujisaki noch immer tief und fest in seinen Armen. Sanft strich er dem Jungen über den Arm, der über seinem Bauch lag. Zufrieden seufzend kuschelte sich Fujisaki aufgrund dessen noch tiefer in seine Arme. Was Hiro ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Eine Weile sah er Fujisaki noch beim schlafen zu, doch dann entschloss er sich schnell Brötchen zu holen und Fujisaki das Frühstück ans Bett zu bringen. Also löste er sich vorsichtig, um Fujisaki nicht aufzuwecken, von diesem. Dieser drehte sich daraufhin auf den Bauch. Seinen Kopf drehte er nach links und ein glückliches Lächeln zierte das Gesicht des Grünhaarigen. Schnell gab Hiro Fujisaki noch einen Kuss auf das grüne, verstrubbelte Haar und legte ihm eine kurze Nachricht aufs Kissen, bevor er unter der Dusche verschwand, sich anzog und auf den Weg zum Bäcker, um die Ecke machte.

Hiro war gerade 10 Minuten weg, da kam langsam wieder leben in Fujisaki. Müde drehte er sich auf den Rücken. In Gedanken war Fujisaki in diesem Moment bei seiner gemeinsamen Nacht mit Hiro und ein liebevolles und glückliches Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen. Mit noch immer geschlossenen Augen drehte er sich zu Hiro´s Bettseite herum. Sanft tastete er nach diesem, um sich an diesen zu schmiegen und mit diesem zu kuscheln, doch er konnte niemanden finden. Abrupt öffnete er seine Augen, um eine leere Bettseite vorzufinden, aber keinen Hiro. Dabei über sah er die kurze Nachricht, die Hiro ihm, in Form eines kleinen Notizzettels, auf Hiro´s Kopfkissen hinterlassen hatte.

Verwundert und mit verschlafenen Blick sah er sich um, wo konnte der andere nur stecken. Kurz streckte sich Fujisaki daraufhin. Anschließend stand er auf. Er zog sich sein weißes Hemd über und knöpfte einige der Knöpfe zu, um sich als nächstes auf die Suche nach Hiro zu machen. Doch weder im Wohnzimmer, noch der Küche oder dem Badezimmer fand er den anderen. Langsam schien Fujisaki zu dämmern was hier ablief, aber das Hiro so herzlos sein könnte, hatte er nicht gedacht. Es brach ihm das Herz, aber anscheinend sah Hiro wirklich nicht mehr als einen One-Night-Stand in ihm! Diese Situation jetzt, schien doch der beste Beweis zu sein, warum war Hiro wohl nicht da, war das nicht ein untrügliches Zeichen in der Art von Wenn ich wieder komm solltest du am besten verschwunden sein! Wenn Hiro es so haben wollte bitte schön, doch er würde nicht nur aus seiner Wohnung verschwinden sondern gleich aus seinem Leben. Und so stampfe Fujisaki ins Schlafzimmer zurück, um seine Sachen zu holen und zu verschwinden.

Gerade als Fujisaki ins Schlafzimmer gegangen war kam Hiro zurück. Leise schlüpfte er durch die Tür, schließlich wollte er seinen Geliebten nicht wecken. Auf dem Arm trug er eine Tüte mit sechs noch warmen und dampfenden Brötchen. Schnell brachte er diese in die Küche, um anschließend nach seinem wohl noch immer schlafenden Geliebten zu sehen.

Doch als er das Schlafzimmer betrat sah er Fujisaki vor dem Bett stehen, in den Händen dessen Sachen, die er vom Boden aufgesammelt hatte. Wie es schien wollte sich der andere gerade anziehen und gehen. Verwirrt blickte Hiro Fujisaki an. Dieser blickte ihn wütend an sagte aber nichts zu ihm. Voller Wut lief Fujisaki nun an Hiro vorbei und zischte diesem ein "Leb wohl, Mistkerl!" zu. Hiro verstand die Welt nicht mehr, was sollte das alles den bitte schön bedeuten und so hielt er Fujisaki am Arm fest und hinderte ihn so daran zu gehen. Fujisaki sah ihn nun mit vor Zorn blitzenden Augen an. Doch Hiro ignorierte das und fragte verstört "Was soll das? Wo willst du hin?" "Wo ich hin will, ich will weg, dass wolltest du doch!" schrie der Jüngere geradezu. "Was?" kam es nun noch verwirrter von Hiro, der sich einfach keinen Reim auf Fujisakis Verhalten machen konnte. Dieser versuchte sich nun aus Hiro´s Griff zu befreien, doch der ließ ihn nicht los. "Wie kommst du auf diese absurde Idee?" wollte Hiro aufgebracht wissen. "Wie ich darauf komme ...? Wie ich darauf komme?" keifte Fujisaki, während er es dann doch noch schaffte sich loszureißen. "Wer lässt mich den hier allein im Bett liegen? He? Wer? Wonach soll das den aussehen? Das sieht doch eindeutig nach "Wenn ich wieder komme, dann sei gefälligst verschwunden!" aus!" schrie Fujisaki Hiro an und ihm traten dabei Tränen in die Augen.

Schniefend versuchte er sich die Tränen von den Wangen zu streichen, dann sah er Hiro mit schmerzerfüllten Augen an. "Sag mir nur eins, war ich wirklich nur ein Fick unter vielen für dich?" kam es nun mit gebrochener Stimme von Fujisaki.

Hiro konnte nicht glauben, was Fujisaki da sagte. Geschockt blickte er den Jungen vor sich an. Als er diesem nicht antwortete nahm Fujisaki dies als Antwort und schickte sich an endgültig zu gehen, doch dann drehte er sich noch einmal zu Hiro um und sagte "Und keine Sorge, du brauchst mich wirklich niemals wieder sehen, ich werde Montag bei Bad Luck aussteigen und so schnell es geht aus der Stadt verschwinden, dann bist du mich endgültig los!" Anschließend drehte er sich um und setzte seinen Weg zur Tür fort. Doch bevor er dort angekommen konnte umschlangen ihn zwei Arme von hinten. Er ließ erschrocken seine Sachen auf den Boden fallen. "Was ... Was soll das?" wollte er verunsichert von Hiro wissen. Er hatte doch gewollt das er ging, warum ließ er ihn dann jetzt nicht gehen?

"Du Vollidiot!" kam es nun von Hiro, nah an seinem rechten Ohr. "Wie kannst du nur glauben, dass ich dir jemals so was antun könnte? Weißt du eigentlich wie weh du mir mit deinen Anschuldigungen getan hast? Verdammt noch mal Fujisaki, du warst kein Fick unter vielen für mich! Ich liebe dich doch, du Idiot!" Fujisaki erstarrte in Hiro´s Armen. Was ... er ... er liebt mich! Verdammt! Was hab ich getan! dachte Fujisaki verzweifelt, als er Begriff wie weh er Hiro getan haben musste. "Aber ... Aber du ... du warst weg als ich aufgewacht bin! Ich dachte ... ich dachte du ...!" stammelte Fujisaki. "Denkst du wirklich ich würde dich ohne eine Nachricht einfach so liegen lassen?" erwiderte Hiro nun auf Fujisakis Gestammel. "Aber da war keine Nachricht!" kam es nun leise von dem Grünhaarigen. Daraufhin löste sich Hiro von ihm und zog ihn an der Hand mit ins Schlafzimmer. Dort angekommen griff er nachdem Notizzettel auf seinem Kissen und drückte ihn Fujisaki in die Hand. Dieser las den Zettel!


Guten Morgen, Süßer!

Für den Fall, dass ich noch nicht zurück sein sollte vom Bäcker, wenn du aufwachst, wollte ich dir nur sagen, dass die letzte Nacht einfach wundervoll war und ich mich auf weitere freue, so fern du das auch willst. Machs dir bis ich wieder da bin einfach gemütlich, anschließend können wir ja eine runde kuscheln, wenn du magst! Also bis gleich!

Kuss, Hiro!!!


Der Zettel zitterte nun in Fujisakis Händen und erneut traten Tränen in seine Augen. Wieso hatte er nur so über reagieren müssen! "Ich ... Ich geh besser! Es ... Es tut mir wahnsinnig leid!" kam es nun von Fujisaki, der den Zettel fallen ließ und weg laufen wollte, doch Hiro ließ das nicht zu. Er zog den andern an sich und hielt ihn fest in seinen Armen, während der andere weinte. Ok! Ja, er war verletzt, Fujisakis Worte hatten ihn schwer getroffen, doch der andere bedeutete ihm viel zu viel, als das er ein Missverständnis zwischen ihnen stehen lassen würde und so strich er dem anderen immer wieder beruhigend über den Rücken. "Fujisaki, hör auf zu weinen! Dazu gibt es keinen Grund!" sprach er dann leise auf den anderen ein. Fujisaki schniefte ein wenig und sagte dann "Ich bin so ein Idiot! Ich ... bitte verzeih mir!" Daraufhin brachte Hiro ihn dazu ihm in die Augen zu sehen, dann antwortete er "Ja, du bist ein Idiot, aber meiner und ich hab dir schon längst verziehen!" Auf Fujisakis Gesicht breitete sich ein zaghaftes Lächeln aus, dann stellte er sich auf die Zehnspitzen und küsste Hiro zum Dank sanft und innig. Dieser erwiderte den Kuss nur zu gern.

Anschließend ließ er sich einfach mit Fujisaki, den er noch immer in seinen Armen hielt auf sein, hinter ihnen, stehendes Bett fallen. Fujisaki saß nun auf seine Hüften. Sanft strich er diesem die letzten Tränen von den Wangen, bevor er den Jungen zu sich herunter zog und leidenschaftlich küsste. Daraufhin grinste ihn Fujisaki anzüglich an und fragte "Wie wäre es mit einer Wiederholung der letzten Nacht!" "Nur zu gern und wenn du willst können wir die immer und immer wieder wiederholen!" erwiderte Hiro mit einem Grinsen, dann zog er Fujisaki zu einem weiteren Kuss zu sich herunter, dieser öffnete währenddessen Hiro´s Gürtel und anschließend die Hose.

Wenig später hörte man nur noch ersticktes Keuchen und Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Das Frühstück musste dann wohl verschoben werden, denn die beiden waren viel zu beschäftigt miteinander.


Montag

Die beiden hatten ein mehr oder minder ruhiges Wochenende miteinander verbracht! Zudem waren sie übereingekommen, dass sie ihre gerade erst beginnende Beziehung noch nicht an die große Glocke hängen wollten und so hatten sie beschlossen, es den anderen vorläufig nicht zu sagen. Es würde zwar nicht einfach werden, denn sie konnte kaum die Finger von einander lassen, aber das würden sie schon hinkriegen. Zumindest hatten sie sich das so gedacht, doch nach einem halben Tag im Studio ohne sich anfassen zu können, war ihre Selbstbeherrschung fast aufgebraucht. Und so sagte Fujisaki etwas lauter "Shuichi, ich bin gleich zurück, ich hol nur schnell ein neues Tape aus dem, Lagerraum nebenan!" Dieser nickte nur und arbeitete dann an seinem Lied weiter, dabei kaute er auf seinem Bleistift herum. "Ich werd ihm schnell helfen!" kam es nun von Hiro, der Fujisakis Wink verstanden hatte. Shuichi nickte daraufhin abwesend und die beiden verschwanden nach neben an.

Kaum hatten sie dir Tür des Lagerraums hinter sich verschlossen, da lagen sich die beiden schon in den Armen und küssten sich leidenschaftlich! Immer und immer wieder! Hiro fuhr dabei mit seinen Händen unter Fujisakis T-Shirt und streichelte sanft über dessen weiche Haut. Fujisaki keuchte auf. "Ich hätte es nicht länger ausgehalten!" kam es zwischen einem ihrer Küsse von Hiro. "Ich ... ich auch nicht!" stöhnte Fujisaki, während Hiro seinen Hals liebkoste. Und dann ...

Und dann erschallte Shuichis Stimme vor der Tür. "Hiro, Fujisaki geht's euch gut? Was macht ihr solange da drin?" fragte der pinkhaarige Sänger naiv. Nachdem die beiden nach 5 Minuten noch immer nicht zurück gewesen waren, hatte er wissen wollen was mit den beiden los war und so war zum Lagerraum gegangen, doch als er die Tür hatte öffnen wollen, war diese verschlossen und so hatte er nach den beiden gerufen.

"Wir ... Wir suchen das Tape, ist wohl irgendwo in einer Kiste weiter unten!" kam es nun erstickt von Fujisaki, den Hiro knabberte gerade an seinem Hals. "Wir brauchen noch einen Moment, Shuichi, wir kommen gleich nach!" schaltete sich jetzt auch Hiro in das Gespräch ein, der gerade von Fujisaki mit Blicken aufgespießt wurde! Doch das machte ihm nichts aus, viel mehr musste er Grinsen. "Oh, OK!" erwiderte Shuichi dann, um sich anschließend zurück ins Studio zu begeben. Einen Moment lang warteten die beiden noch, bis die Tür hinter Shuichi ins Schloss gefallen war, dann küssten sie sich erneut! "Tu, das nie wieder, oder willst du, dass sie es doch schon erfahren?" kam es daraufhin verstimmt von Fujisaki. "Was?" fragte Hiro scheinheilig. "Meinst du das?" und mit diesen Worten knabberte er erneut an Fujisakis Hals. Dieser keuchte erstickt auf. "Du bist so fies!" erwiderte er, als er wieder zu Luft kam. "Wart ab, wie fies ich heute Abend zu dir sein werde!" und mit diesen Worten raubte Hiro sich noch einmal einen leidenschaftlichen Kuss von seinem Geliebten, bevor er die Tür aufschloss und den Lagerraum verließ.

Fujisaki legte daraufhin einen Finger auf seine leicht geschwollenen Lippen! Das werden wir ja noch sehen! dachte der Grünhaarige, bevor er sich ein Tape vom Regal nahm und sich dann auf den Rückweg ins Studio machte.

Ende

Ich hoffe euch hat die FF gefallen und ihr hinterlasst mir zahlreiche Kommis!

Eure Noa-Willow ^^