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Weihnachten 2013 - 02

2. Dezember

ein Gruß von Doreen

Eifersüchteleien

Seit fast zwei Wochen, war Dean nun wieder zurück, zurück aus dem Fegefeuer.
So viel hatte sich in dem Jahr verändert in dem er weg war.
Kurz bevor sie die Liviathane vernichtet hatten, hatten sie sich ihre Liebe gestanden. Schon so lange wollte Sam mehr.
Seine Sehnsucht nach seinem Bruder war immer größer geworden.
Irgendwann konnte er sie nicht mehr verbergen.
Dann war Dean verschwunden.
Sam hatte jeden Stein umgedreht, war durch das Land gefahren um mit jedem Hexer zu sprechen, denn er finden konnte.
Auch Dämonen hatte er befragt. Aber niemand konnte ihm helfen.
Nun war Dean wieder da. Er war endlich zurück und doch war er so anders. So fremd.
So vieles hatte sich zwischen ihnen geändert.
Dann war da auch noch Benny, der Vampir.
Er hatte Dean zurück gebracht. Auf der einen Seite wollte Sam ihm dankbar sein, aber er konnte nicht.
Benny war immer in ihrer Nähe. Der Vampir begleitete sie und schlief sogar ein Zimmer weiter.
Sam wusste nicht, was er davon halten sollte. Er wollte Dean für sich alleine haben. Aber dank Benny war dies nicht
möglich.
Ohne den Vampir wäre Dean zwar nicht wieder zurück, aber er wollte ihn nicht in seiner Nähe haben.
Sam zog die kalt Luft in die Lungen und seufzte dann traurig. Er wollte doch mit mit Dean zusammen sein.
Seit ein paar Tagen schneite es. Zuerst waren es nur kleine Flocken, aber es wurde immer mehr. Überall lag Schnee. Die
Autofahrer schimpfte, da die Straßen nicht gemacht wurden. Viel drehte sich in der kleinen Stadt im Moment nicht mehr.
„Wieso bist hier draußen in der Kälte?“ fragte Dean.
Der ältere Winchester stand neben ihm und sah ihn fragend an.
Sam hatte ihn nicht gehört. Ein schlechtes Zeichen.
Ertappt senkte er den Blick.
„Ich brauchte einfach etwas frische Luft“, erklärte er dann ruhig.
Ohne Dean, seinen Bruder und seine große Liebe zu beachten ging er weiter.
„Sam? Was ist los? Gut, ich war lange weg und es hat sich viel geändert. Aber ich dachte, dass mit uns hat eine Chance.“
Ohne es zu wollen steuerte Sam auf das kleine Wäldchen zu. Seine Schuhe waren viel zu dünn für dieses Wetter und bald
waren seine Füße nass.
„Sam? Rede mit mir“, fauchte Dean.
„Ich soll mit dir reden? Über was denn? Wie sich alles geändert hat? Warum plötzlich ein Vampir in unserer Nähe ist? Ach
Dean, es hat sich echt alles geändert.“
Wütend auf sich selber und die Welt marschierte er einfach weiter. Einfach nur weg.
Aber Dean war schneller. Er packte ihn am Arm und hielt ihn fest.
„Was ist los? Ist es wegen Benny? Er wird bald gehen. Er weiß, dass ich dich liebe und du mehr bist, als mein Bruder. Aber
er ist ein Freund. Ein guter Freund. Ohne ihn wäre ich nicht hier. Sammy bitte“, flüsterte er.
Seine Stimme war so leise und drängend, dass Sam ihn nun doch ansah.
Wie immer versank er in den schönen grünen Augen. Ihnen war das Leben, das Funkeln genommen wurden, dennoch
leuchteten sie hell und das nur für ihn.
Sam schluckte.
„Ich liebe dich. Ich habe dich so vermisst und dann kommst du mit Benny wieder. Ausgerechnet einem Vampir. Das ist
nicht einfach für mich. Ich... ach Dean.“
Seine Stimme brach und seine kalte Finger griffen nach Dean.
Er brauchte Halt und zwar dringend. Er musste ihn spüren. Spüren das Dean wirklich da war.
In den letzten Tagen waren sie zaghaft miteinander umgegangen. Sie mussten sich erst wieder kennen lernen. Kleine, sanfte
Küsse, verstohlene Berührungen. Im Augenblick sehnte sich Sam nach so viel mehr.
Aber konnte er das verlangen?
Konnte er Dean an den Hals springen und ihn bitten, ihn Sam nie wieder los zulassen?
Scheinbar nicht. Zumindest nicht jetzt.
Früher, bevor Dean im Fegefeuer war, sah es anders aus. Dann hätte er diesem Wunsch nachgeben können.
„Ich weiß. Ich liebe dich auch. Es ist einfach zu viel passiert. Du wirst dich schon an Benny gewöhnen. Ewig wird er nicht
bei uns bleiben.“
Dass war nicht das, was Sam hören wollte.
Am liebsten hätte er geschrieen, aber er hielt sich zurück. Immerhin hatte Benny ihn gerettet.
Sanft zog Dean ihn an sich und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen.
Sam schloss die Augen und zog das Gefühl von Deans Lippen in sich auf.
Starke Arme schlossen sich um den großen Körper.
„Gib uns etwas Zeit“, bat Dean leise.
Ergeben nickte der Große.
Zeit war sicher keine schlechte Idee. Sie mussten sich erst wieder aneinander gewöhnen.
Die Tage zogen dahin. Weihnachten rückte immer näher und Benny war noch da.
Zwar waren sie sich bereits wieder näher gekommen, aber es war immer noch nicht perfekt. Sam konnte nicht nur Benny
die Schuld geben.
Der Vampir war nett, aber auch eine Bedrohung. Er verstand nicht, warum Dean ihm vertraute.
Die beiden verstanden sich viel zu gut. Sie lachten viel und tranken Bier. Benny war für Dean eine gute Gesellschaft, auch
wenn das Sam nicht behagte.
Die Angst, Dean zu verlieren war groß.
„Cooler Club. So kann man den Abend verbringen“, meinte der Vampir und sah sich um.
Überall nur hübsche Frauen in knappen Elfenkostümen. Einige sahen auch aus, wie Weihnachtsfrauen. Kein schöner
Anblick für Sam.
Wenn es nach ihm gegangen wäre, wäre er mit Dean im Motel geblieben, aber sein geliebter Bruder hatte hier her gewollte.
Nur Gott wusste warum.
Sie setzten sich an die Bar und Dean bestellte ihnen Bier.
Die Bedienung lächelte freundlich und warf Dean einen aufreizenden Blick zu. Genervt knurrte Sam, erntete damit aber nur
einen belustigten Blick von Benny.
„So Leute auf einen tollen Abend“, prostete der ältere Winchester.
Sie stießen an und Sam nahm eine großen Schluck. Er wollte nur wieder hier weg.
Er vermisste Dean. Seine Küsse, seine Berührungen. Einfach nur mal in den Arm genommen zu werden.
Sie gaben sich Zeit und das war auch gut so. Aber solange Benny da war, würde es nie besser werden. In dem Punkt war
sich Sam sicher.
Der Vampir fuhr sich durch die kurzen Haare und sah sich um.
Die Frischeauswahl war perfekt. So viele schöne Frauen, an denen er nicht nur seinen Blutdurst stillen konnte.
Aber im Moment stand ihm der Sinn nach etwas anderem.
„Bock zu tanzen?“
Auch wenn es wie eine Frage klang, reichte er Dean die Hand und zwinkerte ihm zu.
Skeptisch sah Dean die Hand an, zuckte dann mit den Schultern und erhob sich.
Sein Blick wanderte kurz zu Sam, dann war er mit Benny verschwunden.
Zurück blieb Sam, der sich nicht sicher war, was eben geschehen war.
Sein Dean ging tanzen? Tanzen und Dean. Das passte nicht zusammen.
Aber das schlimme war, dass es Benny war. Ausgerechnet der Vampir. Warum stand er nicht mit Dean auf der Tanzfläche?
Wütend knallte Sam sein Glas auf den Tresen.
Wie konnte Dean nur?
Wieso tat es nur so weh? Sam biss sich auf die Lippen und wandte sich dann ab.
Er sollte nicht darüber nachdenken. Er sollte sich noch ein Bier bestellen und die Sache gut sein lassen. Das konnte er
jedoch nicht.
Dean gehörte ihm. Nur ihm allein und nicht diesem Blutsauger.
Knurren erhob er sich und bahnte sich einen Weg durch die Tanzenden.
Teil 2
Ihm stockte der Atem, als er sah wie Dean sich bewegte. Wie er die Hüften kreisen ließ.
Wut und Eifersucht nahmen von ihm Besitz. Die Gefühle fraßen sich durch seinen Leib und die Mordgedanken gegenüber
Benny nahmen immer mehr Formen an.
Ohne über seine Handlung nachzudenken, zerrte er Dean weg und baute sich vor Benny auf.
„Dean gehört mir. Er ist mein Partner. Lass deine Finger von ihm, sonst hacke ich sie dir ab und schicke dich zurück ins
Fegefeuer. Ich habe die Nase voll, wie du immer um ihn rumschleichst. Er gehört mir“, brüllte Sam.
Oh ja, er war sauer. Seine braunen Augen funkelten angriffslustig.
Wenn es sein müsste, würde er Benny direkt hier töten. Aber der lachte nur.
„Krieg dich wieder ein Sammy. Wie kann man nur so klammern? Also echt.“
„Nenn mich nicht Sammy. Das Recht dazu hast du nicht. Ich klammere nicht, ich teile aber auch nicht.“
Der Vampir verschränkte die Arme vor der Brust. Das Grinsen immer noch auf seinen Zügen.
Dean stand daneben und wusste nicht, was er sagen sollte. Er sah nur die Leute, die aufhörten zu tanzen und interessiert
zuhörten. Es war so peinlich.
„Als ob das was anderes wäre. Die Zeit im Fegefeuer verbindet eben. Gewöhne dich dran. Dein Generve wird langsam zu
viel“, konterte Benny.
„Ich werde mich nicht an dich gewöhnen. Ich kann dich auch töten, wenn dir das lieber ist. Wir brauchen dich nicht.“
So langsam verlor Sam die Geduld. Er wollte ihn schlagen, jetzt.
„Das reicht. Verdammt noch mal. Was soll der Scheiß? Ihr macht mich beide wahnsinnig“, fluchte Dean.
Er sah erst Benny an und dann seinen Liebsten.
„Wir hatten nur Spaß. Du musst nicht eifersüchtig sein. Ich will nichts von Benny“, raunte er leise zu Sam.
Geschockt über diese Worte starrte der ihn nur an.
„Ist das alles? Mehr sagst du dazu nicht? Er ist immer da. Ständig. Ich will dich auch mal für mich haben. Er hätte auch
alleine weg gehen können. So langsam glaube ich, du liebst mich nicht mehr.“
Völlig verstört blinzelte Dean.
„Spinnst du? Sammy, ich liebe dich immer noch. Daran hat sich nichts geändert und das wird es auch nicht. Aber immer
wenn ich die Augen schließe, sehe ich diesen Ort vor mir. Benny war auch dort. Er weiß wie es ist. Es tut mir leid, wenn
ich mich falsch verhalten habe. Ich wollte dir nicht weh tun und auch nicht, dass du so etwas denkst“, erklärte er ruhig.
Neben ihm knurrte Benny, aber das ignorierte er.
Sam biss die Zähne zusammen und fixierte wieder den Vampir.
„Dann soll er gehen. Ich will nicht, dass er weiter in unserer Nähe ist.“
Die Forderung hatte gesessen.
„Eifersüchtig wie ein kleines Kind. Wegen ihm wolltest du also wirklich zurück.“
Benny schüttelte mitleidig den Kopf.
„Halts Maul, Benny. Es reicht. Sam hat Recht. Ich verbringe zu viel Zeit mit dir. Du solltest gehen. Wir bleiben in Kontakt.“
Damit wandte er sich wieder an Sam und zog ihn an sich.
„Es tut mir so Leid. Ich habe das Wichtigste aus den Augen verloren. Ich bin so ein Idiot.“
Wie erschlagen stand Sam einfach nur an. Er spürte Deans Finger in seinem Nacken und erschauderte.
Hatte dieser dem Vampir gerade wirklich gesagt, er solle verschwinden?
Ungläubig schloss er die Arme um Dean und gestattete sich endlich etwas Hoffnung.
Benny starrte die beiden eine Weile an, dann brummte er etwas unverständliches und verschwand.
Sich mit zwei Jägern anzulegen war nie gut. Auch wenn er Dean nicht zutraute ihn zu töten. Bei Sam war er sich da nicht so
sicher. Der jüngere Winchester hasste ihn.
Es machte ihn traurig sich von Dean zu trennen. Er war eine gute Gesellschaft für einen Jäger. Er mochte ihn, auch wenn
nicht so, wie Sam es ihm unterstellen wollte.
Wenn es nötig wäre, hätte er ihn jedoch gebissen. Deans Blut wäre sicher köstlich.
Als sie zurück ins Motel kamen, war Benny samt Sachen weg. Nur ein Zettel mit einer Telefonnummer lag auf dem
Tischchen.
Es schneite schon seit Tagen ohne Unterlass. Das perfekte Winterwetter. Da durch den Schnee die Straßen dicht waren,
hatten sie sich entschieden über Weihnachten zu bleiben.
Noch nie waren die Brüder ein Fan von Weihnachten.
Dennoch hatte Dean einen kleinen Baum gekauft, denn sie zusammen geschmückt hatten.
„Wo wollen wir hin?“ wollte Sam wissen.
Dick eingepackt folgte er seinem Liebsten durch das Schneetreiben.
Heute war Heiligabend und Dean schleppte ihn nach draußen.
„Ich habe eine Überraschung für dich“, war alles was dieser sagte.
Als sie einen Reiterhof passierten, zog Dean ihn mit sich.
Der Schneefall hatte leicht nachgelassen. Nur noch einzelne Flocken schwebten zu Boden.
Auf dem Hof standen zwei Pferdeschlitten. Beide festlich geschmückt und mit dicken Decken ausgestattet.
Ein Mitarbeiter brachte gerade zwei große schwarze Pferde und spannte sie an einen der beiden Schlitten. Er nickte den
zwei Männern zu, als sie näher kamen.
„Wir machen einen kleinen Ausflug mit dem Schlitten. Ich hatte gehofft, dass es dir gefällt nach dem ganzen Ärger mit
Benny. Ich möchte mich auch noch einmal entschuldigen. Ich liebe dich und ich hoffe, du vergibst mir“, erklärte Dean und
sah seinem Bruder dabei genau in die Augen.
Dieser schluckte trocken. Wusste nicht, was er sagen sollte.
Das alles hier, es war einfach unglaublich. Nie hätte Sam sich so etwas träumen lassen.
Ein Pferdeschlitten? Davon hatte er schon immer geträumt. Aber noch nie war er diesem Wunsch so nah gewesen.
„Das, dass ist so unglaublich. Danke Schatz. Ich liebe dich auch und ich vergebe dir. Ich hatte nur solche Angst, dich zu
verlieren.“
Das stimmte auch. Die erneute Angst, dass Dean einfach ging, ihn allein ließ war kaum zu ertragen gewesen.
Sein Bruder zog ihn an sich und küsste ihn.
Zuerst war es nur ein sanfter, schüchterner Kuss, da sie nicht alleine waren. Aber dann drängte Dean seine Zunge zwischen
Sams Lippen. Er genoss das herrliche Gefühl. Ein Gefühl in dem man die Welt vergessen konnte.
Heute wollten sie einfach nur zwei junge verliebte Männer sein. Ohne Vampire, Dämonen und andere Monster.
Sam schlang seine Arme um Dean und zog ihn damit noch näher.
Am liebsten hätte er ihn gespürt, aber die Jacken waren zu dick. Für seinen Geschmack war eindeutig zu viel Stoff zwischen
ihnen.
Ein leises Räuspern riss die Brüder wieder in die Wirklichkeit.
Verwirrt sah sich Dean um. Diese Störung behagte ihm gar nicht. Der Mitarbeite des Reiterhofes lächelte und deutete auf
den Schlitten.
„Möchten Sie einsteigen? Dann kann die Fahrt beginnen“, sagte er.
Der junge Mann ließ sich mit keiner Miene anmerken, dass das Verhalten der beiden Kunden nicht mochte. Er machte nur
seinen Job. Zwei Schwule hatte er aber noch nie gefahren.
Etwas unwillig löste sich Sam von seinem Partner und ging auf den Schlitten zu. Er sah aus wie aus einem Märchen. Kleine
Glöckchen hingen an der Seite und bimmelten leicht im Wind.
„Ich weiß, es ist kitschig, aber du magst doch solche Dinge.“
Diese kleine Spitze musste einfach sein. Dafür machte es Dean zu viel Spaß.
Sam warf ihm einen vernichteten Blick zu und stieg ein. Dean tat es ihm gleich.
Dick in zwei Decken eingewickelt fuhr der Schlitten an.
Erst war es ein leichter Ruck und dann wurden die Pferde schneller.
Sam kuschelte sich an seinen Partner und schloss kurz die Augen.
„Danke Schatz. Für alles. Das ist das schönste Weihnachten, dass wir je hatten. Verlass mich bitte nie wieder.“
Die letzten Worte waren so leise, dass sie Dean kaum verstand, aber er hörte den Schmerz in Sams Worten.
„Ich werde bei dir bleiben. Du warst das einzige was mich im Fegefeuer am Leben erhalten hat. Ich liebe dich.“
Auch wenn Dean wusste, dass er dieses Versprechen vielleicht brechen würde, so tat es ihnen beiden gut. Sie brauchten die
Nähe des Anderen.
Bennys Anwesenheit hätte sie fast zerstört und er war froh, dass Sam ihm noch eine Chance gab.
Der Schlitten glitt dahin, über verschneite Wege. Tiefer in einem kleinen Wald. Der Schnee bildete ein schönes,
harmonisches Bild.
Zuerst war sich Dean nicht sicher, ob dieses Geschenk eine gute Idee war. Er kannte Sam und seine Vorlieben für solche
Sachen. Er selber wäre wohl nie auf diese Idee gekommen.
Aber so wie es schien hatte er seinen Partner glücklich gemacht und nur das zählte.
Dafür konnte man auch frieren.
Immerhin war Weihnachten. Der Tag der Liebe, auch wenn er Sam immer so glücklich sehen wollte.
Ein Lächeln stahl sich auf seine Züge.
Ihre Finger verflochten sich unter der Decke miteinander und Sam lehnte den Kopf an seine Schulter.
Endlich waren sie wieder zusammen.

~~~~~OWARI~~~~~