Du befindest Dich hier: Geschichten > Geschichten frei bis 16 > Gadre-el > Alive

Alive

Weiß Kreuz [NC-14] [abgeschlossen]

 

Pairing:
Crawford und Aya

[dark]

Einteiler

Inhalt:
Auszug: Kleine, pelzige Tierchen huschen an dir vorbei, deine einzigen Gefährten, zusammen mit dem Dreck, und dem Schmutz der dir die Beine hochkriecht bis in dein Herz und in deinen Verstand, bilden sie doch dein einziges Messinstrument für das Vergehen von Zeit.

Deine Welt fokussiert sich auf diese Zelle, in der du mit dem Unrat, der dich umgibt, eine Einheit bildest.

Widmung:
Für Mikael - Meinen Dank fürs Beta gilt Ravanna.

 


 

...alive...

Erneut habe ich dich zum Kampf gezwungen, dich gestellt. Wie jedes Mal wenn ihr unterwegs seid um eure Arbeit zu machen. Die Nacht ist lau, nicht kalt, perfekt für eine Herausforderung...mit nur einem Sieger.

Deine Augen sehen mich auffordernd, verhöhnend an, treffen mich bis in mein aufgewühltes Inneres, katapultieren die kalkulierte Wut, die in mir stetig wächst, mit einem Schub weit nach vorne, lassen mich mein Schwert wieder und wieder nach dir schlagen. Wohlweißlich, dass du immer nur um Haaresbreite deiner Fähigkeiten verdankend entwischen kannst. Eine Syssiphusarbeit, doch mein rachedurstiges, gequältes Stück blutpumpendes Fleisch lechzt danach, dir endlich dein arrogantes, verächtliches, feines Lächeln aus dem Gesicht zu schneiden.

Nasse Wut perlt an meinen blassen Wangen hinab, versiegt im Dunkeln ungesehen.
Wieder schneidet die aufblitzende Klinge durch die Luft, zerteilt dieses Element mit einem Zischen...jaa einem Zischen aus deiner Kehle...aus deinem Mund!
Verdorbenes Blut, das über deinen Arm rinnt, von der Kleidung aufgesogen, deine Hand entlang der Finger läuft, auf den trockenen staubigen Asphalt tropft.

Ein siegessicheres Gefühl wärmt mich ...löscht für einen Moment die Wut, befriedigt das Tier in mir, lässt mich wieder ruhiger werden. Mit einem letzten Blick auf euren Rückzug wende auch ich mich ab, eile zurück, dorthin, wo mich keiner von euch findet.


Ich bin allein.
Sie sind alle tot.
Yohji.
Omi.
Ken.
Alle weg.
Nur ich bin übrig.
Ihr und ich.

Weißt du wie es ist ... allein zu sein... mit dem Wissen nicht sterben zu können?


Bilder zucken in meinem Auge vorüber, ich rolle mich auf meiner dünnen Liegstatt zusammen, versuche die grellen Einstellungen meines überlasteten Gehirns zu verdrängen.


Es ist, als würdest du in einer tristen, dämmrigen Zelle sitzen, an die raue kalte Mauer gelehnt, mit nichts auf deinem gemarterten Leib.
Deine Finger kratzen unaufhörlich über den steinernen Boden, ein rohes monotones Geräusch.

Wie ein stummer Zeuge betrachtest du dich selbst, gefangen in dieser Situation ohne Ausweg.

Kleine, pelzige Tierchen huschen an dir vorbei, deine einzigen Gefährten, zusammen mit dem Dreck, und dem Schmutz der dir die Beine hochkriecht bis in dein Herz und in deinen Verstand, bilden sie doch dein einziges Messinstrument für das Vergehen von Zeit.
Deine Welt fokussiert sich auf diese Zelle, in der du mit dem Unrat, der dich umgibt, eine Einheit bildest.

Ja...so ist es... ich bin gefangen... in dieser meiner Welt gefangen...



Ich reiße meine Augen auf, Dunkelheit schlägt mir entgegen, verstärkt für einen Moment meine Panik. Erst als ich das hysterische Gekreische der Nachbarn durch die billigen dünnen Wände des Apartments höre, kann ich mich wieder beruhigen. Ich erschauere, als ich mich aufsetze und feine Schweißperlen auf meinem Rücken hinabrinnen. Mein Herzschlag verlangsamt sich, doch die beklemmende Enge in meiner Brust bleibt. Zitternd taste ich nach meiner Klinge, werde erst ruhiger als ich sie in meiner Hand weiß.

Ich habe nichts mitgenommen, nur das was ich auf dem Leib trage und meine Waffe. Es gibt kein zurück zu Weiß mehr, denn Weiß ist tot.
Ich finde keinen Ausweg mehr, nur noch den - in eure gezogenen Waffen zu laufen.

Ich kann nicht mehr.
Ich bin allein.
Vergessen worden.

Warum zur Hölle tötet ihr mich nicht...ihr seid zu viert!
Warum siehst du mich immer mit deinen spöttischen Augen an, als wäre ich nichts weiter als ein dünner Schmutzrand unter deinen manikürten Nägeln?

Wie oft soll ich euch noch bei euren Aufträgen stören, bis ihr diesem tollwütigen, verwahrlosten Tier den Gnadenschuss gebt? Wie oft noch...



Ich rede mir ein, dass alles in Ordnung ist, dass es nur ein Albtraum war, ich nicht wirklich in dieser Zelle saß. Meine Gedanken überschlagen sich, sind wirr, nicht klar einzuordnen, so viel prasselt auf mich ein in diesem Moment, dass ich mir nicht sicher bin, ob nicht Schuldig seine Finger im Spiel hat.
Nein, diese Irrniss kommt nur aus mir selbst.
Gedanken, die nicht aufhören, die sich selbst kopieren, reproduzieren, wachsen und mich lähmen.

Ich werde Verrückt.
Bin es vielleicht schon.

Als ich mich etwas besser fühle stehe ich auf, gehe leise, barfüßig in die kleine schmutzige Nasszelle. Ich wasche mich, werfe einen Blick in den alten Spiegel, dessen feine Haarrisse an den Ecken dunkle Schmutzspuren aufweisen. Mein Gesicht, das krank und blass aussieht k passt hervorragend zu dieser heruntergekommenen Absteige. Meine Züge sind ausdruckslos, wächsern. Die strähnigen Haare verwildert, ohne Schnitt, ausgewachsen. Übelkeit steigt in mir, auf als ich direkt im meine gräulichen mattvioletten Augen blicke, deren Glanz nur noch von Fieber stammt, nicht von der mir innewohnenden Leidenschaft, die ich zu unterdrücken weiß. Die mich langsam von innen auffrisst.
Mein Körper ist gequält, ausgezehrt, ich sehe es ihm an, ich sehe den Hilfeschrei, reagiere aber nicht darauf.
Was kümmert es mich?
Ich spalte mich von ihm ab, stelle mich taub.

Irgendwann verstummen alle Schreie,
auch die meines Körpers.

Wie oft denke ich darüber nach, mich selbst zu töten...wie oft...
Doch nein, das könnte ich nicht.

Mein Stolz verbietet es mir.

Ich kehre zu meinem Bett zurück, lege mich darauf nieder, rolle mich zusammen und klammere mich an mein Schwert, umarme es wie einen Geliebten.
Ja...wie dich ...vielleicht,...meine Klinge, die dein Blut vergießt, es mir opfert um mich zu besänftigen...
Lässt du dich deshalb von mir treffen?

Stolz...
Heißt es nicht...
Hochmut kommt vor dem Fall?

Und ich falle...
Endlos
Durch die Finsternis
Lass mich endlich in der Hölle zerschellen
Damit es endet.


Ein neuer Tag beginnt, der Morgen graut, das Zwitschern der Vögel, die mich mit ihrer Heiterkeit verspotten, lockt auch dass Pärchen nebenan hervor. Leises, verhaltenes Stöhnen dringt durch die Wände, lässt meine Lider sich heben, das Intermezzo in die Dunkelheit starrend bis zum erlösenden Höhepunkt mitverfolgen. Danach schließe ich meine Augen wieder.
Nichts regt sich in mir, Eiseskälte versuche ich vorzutäuschen, den Kloß in meinem Hals einzufrieren, damit jedes Gefühl dass von der Enge in meiner Kehle ausgehend, abstirbt.

Ich trinke kaum, esse kaum etwas, gehe nicht nach draußen, die Fenster sind verdunkelt, lassen das Licht nur zufällig, von mir unbeabsichtig hindurch. Erst abends werde ich wieder aufbrechen, auf meinen nächtlichen Streifzügen nach euch suchen, habe ich doch noch gelegentlichen Kontakt zu Manx, die mir eure Einsatzorte übermittelt.
Sie wollte mich aufhalten in meinem Tun, musste aber schnell begreifen, dass mir nicht mehr zu helfen ist.

Akribisch genau kleide ich mich an, ziehe die Tür hinter mir ins Schloss, verlasse mit meinem Wagen in schneller Geschwindigkeit den Bezirk, um euch näher zu kommen.
Heute habe ich Glück,
ich spüre es.
Heute werde ich Erlösung finden.


Ich erreiche mein Ziel, springe fast in freudiger Erregung aus dem Auto, gehe dem nächtlichen Neonlicht eines Clubs entgegen und strebe die Seitenstraße daneben an.
Ich bin am Hafen und sehe bereits die gleißenden Scheinwerfer eines Schleppers. Nächtliche Arbeiten werden verrichtet, harsche Worte die zur Eile mahnen dringen durch die Nacht.
Unauffällig komme ich näher, ducke mich hinter kleineren Containern, suche mir einen geeigneten Platz um auf euch zu warten.

Nur kurz frage ich mich, warum ihr hier einen Einsatz habt, scheint diese nächtliche Verladeaktion doch illegal zu sein, ein Geschäft, welches euren Auftraggeber stört?
Doch ich bin nicht deswegen hier, ich bin wegen euch hier.
Also warte ich.

Ich habe heute nichts gegessen, ich spüre wie erneut Schwäche mich befällt, meine Sinne reduziert. Gestern noch hat der Zustand des Hungerns meine Sinne geschärft, doch heute bin ich fahrig, nicht fähens meine zitternden Finger zu beruhigen.
Wiederholt mahne ich mich zur Konzentration.

Ihr kommt nicht.
Leichte Unruhe zerrt an meinen Nerven, lässt mich verzweifeln, wütend und deshalb auch unvorsichtig werden.
Den Schatten, der sich über mich legt, bemerke ich zu spät, erst als er mit gleißendem Schmerz in meinem Kopf explodiert mich zu Boden schickt, meine Sinne ausschaltet.

Ich erwache mit einem gequälten Aufstöhnen, spüre meine Hände in strengem schmerzenden Winkel auf den Rücken gefesselt, die unbequeme Lage auf der linken Seite meines Körpers. Mein Kopf hämmert wie verrückt, als wäre er ein Amboss.
In meinem Mund steckt tief ein nach Öl stinkender Lappen, daher versuche ich durch die Nase zu atmen. Mein erwachter Überlebensinstinkt bewahrte mich davor zu Ersticken, den Würgereiz der mich überfällt panisch niederzuzwingen. Wie erbärmlich wäre dieser Tod doch. Ich war zu unvorsichtig, zu dumm. Ich wusste noch nicht einmal wer mich gefangen hielt.

Es ist kühl hier drinnen, riecht auffällig nach Fisch. Eine Lagerhalle? Schemenhaft kann ich Paletten verpackter Lebensmittel erkennen.
Ich versuche mich aufzurichten, doch ich bin zu schwach.
Nichts geht mehr.
Endstation.
Ich bleibe liegen, lausche.

Eine kleine Ewigkeit in der ich dort liege, bis ich die festen hallenden Schritte höre die sich mir nähern, stehen bleiben, sich wieder nähern, wieder stehen bleiben.
Ich kann meinen Kopf kaum heben, lasse es nach einem schmerzenden Versuch bleiben.
Die Schritte sind ganz nahe und ich schiebe mich von ihnen zurück, kratze mit meinem Kopf über den schmutzigen Untergrund, sehe aus meiner Sicht nur teure gepflegte Schuhe. Ich komme nicht weit, werde eingeholt, spüre eine kräftige Hand an meiner Schulter, die sich auf den Boden drückt, sich hindurchschiebt und mich aufrichtet.
Kurz überfällt mich Schwindel als ich die Augen offen lasse, meinen Lagewechsel mitverfolgen will.

Ich sehe in deine Augen.

Die mich stumm ansehen, ohne den Ausdruck von negativen Gefühlen darin.
Du hebst eine Hand ganz langsam an, hältst mich immer noch fest, damit ich nicht kippe, mich in meiner knienden Position halten kann und entfernst vorsichtig meinen Knebel. Ich kann mich von deinen Augen nicht losreißen, nicht wenn sie mich jetzt auf diese Art anblicken, als wärest du verletzt! DU und verletzt?! Sieh mich nicht so an!! Nicht DU!


Ein Schluchzen geht durch meinen Körper, lässt mich Keuchen als der Knebel meine Lippen verlässt, habe meinen Mund leicht geöffnet, meine Lippen zittern, mir ist Übel.
Ich kann nicht mehr, siehst du das nicht?
Ich wende den Blick ab, spüre wie ich mehr und mehr zittere, nicht vor Kälte, nicht vor Angst, sondern weil mein Widerstand, mein Stolz bricht.
Ich will etwas sagen, dir etwas entgegenschreien, aber es geht nicht, als hätte sich alles gegen mich verschworen. Mein Körper rächt sich für diese Knechtschaft.


Du lässt mich los, lehnst mich an die Mauer an. Nur undeutlich fühle ich wie du meine Fesseln durchtrennst, sagst etwas zu mir, doch ich höre es kaum.
Ich sacke zusammen, höre nicht wie ich schluchze, wie mein Körper sich krümmt, meine Seele sich einen Weg nach draußen bahnt, endlich nicht mehr zur Stummheit verbannt.
Ich weine nicht, trocken schluchze ich auf, versuche meinen Körper noch immer zu kontrollieren, ein Rest meiner geistigen Kontrolle aufrechtzuerhalten und scheitere kläglich, als mich Wärme umhüllt du mich festhältst.

Den Teufel würde ich tun und mich an dir festhalten.
Meine Arme hängen bewegungslos an mir herab, lassen sich von dir umarmen, als wären sie lebloser Ballast der an meinem Rumpf hängt.
Noch immer zuckt mein Körper, schluchzt meine Kehle, wehre ich mich nur der Form halber, wie ein schwaches Tier, dessen niedere Instinkte aus Panik und Überlebenstrieb erwacht sind.
Du sagst nichts, hältst mich fest, drängst mir deine Nähe auf, die mir auf groteske Weise Befreiung schenkt. Du bewegst dich nicht, hältst mich still.
Ein letztes Mal bäume ich mich auf...
Und dann...,
falle ich.

Ich wusste nicht, dass es so befreiend ist zu weinen.
Leere und Klarheit.
Kein Gedanke setzt sich mehr in mir fest,
sie sind weg,
fortgewaschen.



Ich weiß nicht, was ich alles für wirres Zeug von mir gegeben habe,
wie laut ich geschrieen habe,
es ist mir egal.
Heute da ich hier sitze ist es mir egal wie schwach ich war - noch immer bin.



Seit diesem Ereignis sind zwei Tage vergangen, in denen ich nun hier bin - bei euch.
Zum ersten Mal habe ich mich in die Küche begeben, aus dem weichen Bett erhoben, als du mich geweckt hast. Schon vom ersten Stock konnte ich die kleinen Streitereien zwischen Schuldig und Nagi hören, nur kurz hatten sie aufgesehen, als ich in der Tür stand, die Szene einer schwebenden Müslipackung und eines danach haschenden, lautfluchenden Deutschen, der den Verursacher bereits am Kragen gepackt hatte, mit neutralem Blick beobachtend.

Sie würdigten mich nur eines kleinen unbedeutenden Blickes, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass ich nun hier in der Tür stand. Sie kümmerten sich nicht weiter um mich und ich setzte mich neben dich, auf den einzig freien Platz, der noch unberührt schien.
Nach wie vor hatte ich keinen Hunger, aber ich wollte hier sitzen, ertrug es nicht länger untätig zu verharrren.



Ich spüre deinen bohrenden Blick auf mir.
Zögerlich hebe ich meinen Kopf und erwidere ihn.
Wir sehen uns an wie zwei Fremde, als gäbe es diese Vergangenheit nicht, als wären unsere Gedächtnisse gelöscht worden, unsere Begegnung neu und unbeschattet.

Du fragst mich ob ich noch keinen Hunger hätte und ich zucke nur mit den Schultern, weiche deinem Blick nicht aus, habe schlichtweg nichts was ich verbergen müsste, habe dir bereits alles entgegengeschleudert, mich vollkommen demaskiert.
Und weißt du was? Ich trauere dem, was mich verlassen hat, nicht nach.

Ein Geräusch fordert meine Aufmerksamkeit und Schuldig stellt mir eine Schale mit würzig, duftender Suppe hin. Ich bedanke mich, sehe in die grünen Augen, nehme das ermutigende Zwinkern zur Kenntnis, die zu einem breiten Lächeln verzogenen Lippen, nicke. Meine Stimme klingt leidenschaftslos, abgestumpft, wie alles an mir.
Ich verstumme wieder, mache jedoch keine Anstalten die Suppe zu kosten.

Ich höre deine Zeitung rascheln, Schuldig der sich einen Teil herausnimmt, dein trockener Tonfall erreicht mich, nicht deine Worte.



Ich trauere dem was mich verlassen hat nicht nach.
So ist es.
Lasse den Hass, die Wut, die Verzweiflung und die Scham und Selbstzweifel zurück.

Endlich kann ich trauern.
Mich mit einem Lächeln an diejenigen erinnern, die ich geliebt habe, die mir nahestanden, die mein Ein und Alles waren und die nicht wieder zu mir zurückkehren werden.


Sie sind gegangen,
und haben mich zurückgelassen.


Aber ich werde nicht mit einem hassverzerrtem Gesicht und einer blutigen Klinge in meiner Hand an sie denken,
sondern mit einem dankbaren Lächeln, dass ich sie ein Stück ihres Lebens begleiten durfte und sie mich begleitet haben.

Sie waren da - auch wenn ich fehlte.
Und nun bin ich da - und sie fehlen.
Eine Ironie...des Schicksals...das wir uns verfehlten...aneinander vorbei gelaufen sind?

Es ist zu spät.
Für Veränderungen in der Vergangenheit ist es in der Gegenwart zu spät.
Aber wo wären wir ohne die Vergangenheit, selbst wenn sie schmerzlich und hart war?

Ist nicht die Gegenwart, gleichsam die Vergangenheit wenn wir an die Zukunft denken?

Ich achte nicht auf die anderen, ebenso wenig wie sie auf mich zu achten scheinen. Leise fange ich an zu essen.

Es ist Zeit...
Zeit für mich zu leben...