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Warm und sanft wie Sonnenstrahlen

Original/ Reale Welt [PG] [abgeschlossen]

[shounen ai]

Einteiler

Inhalt:
Das Leben könnte doch eigentlich so schön sein! Doch nicht für Benjamin, denn da gibt es den Freund seiner Schwester - Christian....

 


 


Warm und sanft wie Sonnenstrahlen


Das Geräusch der Türklingel ließ mich zusammenzucken und mein Herz begann zu rasen. Ich hielt unweigerlich die Luft an und lauschte.

Deutlich konnte ich hören, wie meine Schwester gehetzt ihr Zimmer verließ und eilig die Treppe hinunter polterte. Unten öffnete sie schnell die Tür und nachdem ihre helle, quietschende Stimme die im Haus herrschende Stille durchbrochen hatte, vernahm ich noch eine andere, nur allzu gut bekannte, warme Stimme.

Ich wusste gleich wem sie gehörte und schlich mich leise aus meinem Zimmer. An der Treppe hielt ich inne und blickte hinunter.

Als wenn Christian meine Anwesenheit gespürt hätte, sah er von unten hinauf. Sein Gesicht erhellte sich, als er mich erkannte und seine angenehm tiefe Stimme brachte meinen Körper zum Zittern.

„Hey, Benni! Kommst du runter?“

Ich nickte, doch als mir bewusst wurde, dass die Geste von unten sicher schlecht erkennbar war, hauchte ich kaum hörbar:

„Klar, bin gleich da!“

Doch Christian hatte es gehört, schenkte mir noch ein warmes Lächeln und verschwand.

Ich stand wie zur Salzsäure erstarrt da und blickte auf den Platz, den eben noch Christian ausgefüllt hatte.

Christian war 25 Jahre alt und der Freund meiner Schwester. Sie waren schon seit 6 Jahren zusammen und auch vor dieser Zeit kannten sie sich schon eine ganze Weile. Für Christian war ich wohl mit der Zeit wie ein kleiner Bruder geworden und auch ich hatte ihn schrecklich gern.

Doch was er nicht wusste – und besser auch nie erfahren sollte –, war, dass ich mich in ihn verliebt hatte.

Ich weiß selber nicht wie das passieren konnte. Ich hatte es mir auch nicht ausgesucht. Doch sobald ich sein schönes Gesicht, mit dem noch schöneren Lächeln vor mir sah, wurde mir unweigerlich heiß und meine Knie begannen zu zittern. Ein Wort von ihm und ich schmolz dahin!

Bisher hatte wohl keiner von meiner Schwärmerei gemerkt, doch das lag vielleicht auch daran, dass keiner wusste, dass ich auf Jungs stand. Wenn sie das wüssten, würden sie vielleicht eher darauf achten.

Dann würde ein Lächeln, das ich Christian schenkte, nicht nur freundlich aussehen, sondern tierisch verliebt. Dann würde ein Blick von mir, nicht einfach am Thema, sondern eindeutig an ihm interessiert scheinen. Dann würde eine „zufällige“ Berührung vielleicht eher als das bemerkt werden, was sie wirklich war – nämlich ein verzweifelter Versuch etwas von seiner unglaublichen Wärme zu erhaschen.

Dann würde vielleicht alles zerstört sein...

So genoss ich es „meinen“ Christian unbemerkt beobachten zu können und ihm nahe zu sein – nahe zu sein, wie ein guter Freund.

Denn mehr war ich nicht für ihn, dessen war ich mir sicher. Wenn uns nicht die Tatsache, dass er der Freund meiner Schwester war – und somit auf Frauen stand – getrennt hätte, so hätte dies sicher unser Altersunterschied getan. Ich war erst 15 und somit 10 lange Jahre jünger als er.

Mir wurde wieder bewusst, dass ich immer noch an der Treppe stand und wie bescheuert nach unten starrte, während ich von dem Freund meiner Schwester träumte.

Es war mal wieder einer dieser Augenblicke, in denen ich mir unendlich klein und hilflos vorkam. Genervt seufzte ich auf. Ich versuchte meine negativen Gedanken zu verdrängen und sprang mit einer ständig vorhandenen Vorfreude auf Christian die Stufen hinunter.

Ich hörte Bine und ihn im Wohnzimmer reden und lachen und als ich den Raum betrat, richteten beide ihre Blicke auf mich.

Ich wurde rot, da ich mich auf eine unsinnige Art und Weise ertappt fühlte und fragte nervös:

„Was ist los?“

Beide strahlten mich an und Bine sprang quietschend auf, um mir um den Hals zu fallen und mir einen Kuss auf die Wange zu drücken. Was hätte ich dafür gegeben, dass dies Christian getan hätte?!

Doch der saß nur grinsend auf der Couch und strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Christian hatte wirklich ein unerlaubt schönes Lächeln.

„Benni!“, begann Bine lachend – und riss mich damit aus meiner verliebten Betrachtung. „... halt dich fest! Chrissi und ich haben etwas beschlossen!“

Ich sah sie perplex an und echote dann überflüssigerweise:

„Ihr habt etwas beschlossen?“

„Ja!“ Sie grinste.

„Und was?“ Ich war immer noch verwirrt.

„Also, pass auf...“, begann Bine, doch Christian unterbrach sie.

„... wir wollen heiraten!“

Meine Augen weiteten sich erschrocken und ich musste geblickt haben wie ein Auto, denn Bine sah mich schmunzelnd an.

„Da guckst du, was?! Wir haben schon lange mit dem Gedanken gespielt und nun beschlossen uns zu verloben!“

Nur langsam sickerte die tiefere Bedeutung dieser Worte in mein Gehirn. Verloben. Sie würden heiraten. Das bedeutete, dass ich Christian von nun an immer um mich haben würde.

Doch anstatt mich zu freuen, konnte ich spüren, wie meine Gesichtszüge entgleisten. Mit einem Zittern in der Stimme hauchte ich:

„Wow! Ich freu mich für euch!“

Doch ich musste nicht gerade sehr überzeugend geklungen haben, denn Christian zog die Stirn kraus. Seinen Augen war ein stummes „Was ist los?“ anzusehen, doch er beließ es bei diesem Blick.

Bine schien von allem nichts zu merken, denn sie plapperte fröhlich vor sich hin und berichtete von genauen Plänen. Heute Abend wollten sie es meinen Eltern erzählen.

Ich wusste nicht, was auf einmal mit mir los war, doch Tränen drängten sich in meine Augenwinkel.

Dieses Vorhaben hatte mich total aus der Bahn geworfen und ich wusste nicht, wie ich mit der Tatsache, dass mein Christian meine Schwester heiraten wollte, umgehen sollte.

Ich wusste nicht mehr, an was ich denken, geschweige denn was ich sagen sollte, also setzte ich ein unechtes Lächeln auf und schluckte die Tränen hinunter.

Tapfer versuchte ich den Redeschwall von Bine zu ertragen, doch als ich merkte, wie ich trotz meiner Bemühungen den Tränen immer näher kam, sprang ich erschrocken auf.

Bine und Christian sahen mich perplex an, doch ich murmelte nur eine unsinnige Entschuldigung und verließ fluchtartig den Raum.

Benommen rannte ich die Treppe hoch, um in mein Zimmer zu wanken.

Unten im Wohnzimmer herrschte überraschtes Schweigen, doch dann vernahm ich leise Christians Stimme, die ein „Ich geh mal gucken!“ murmelte.

Ich konnte hören, wie Christian nach mir die Treppe hochkam, doch ich hielt nicht an, wurde nicht mal langsamer, um ihm eine Möglichkeit zum Aufholen zu geben.

In meinem Zimmer erwischte er mich dann doch. Ich hatte gerade meine Tür geschlossen und war erschöpft auf mein Bett gesunken, als sie wieder aufging und ein besorgter Christian den Kopf hineinsteckte.

Ich sah ihn gleichgültig an, obwohl ich gegen die Tränen ankämpfen musste.

Ich wusste nicht, was mich an der Hochzeit so aus der Fassung brachte, doch ich konnte es nicht verhindern, dass ich wie betäubt war. Ich sollte mich eigentlich für meine Schwester freuen und glücklich darüber sein, Christian öfters zu sehen und nun in meiner Familie begrüßen zu können, doch es ging nicht. Ich wusste zwar, dass er für mich nichts empfand, doch dass er meine Schwester heirate, war ein bisschen zu viel für mich.

Die ersten Tränen liefen warm und klar meine Wangen hinab.

Christian, der gerade zu einem sanften „Hey, was’n los?“ angesetzt hatte, stockte mitten im Satz. Seine Augen weiteten sich erschrocken und er stürzte förmlich in den Raum, um sich neben mir aufs Bett gleiten zu lassen.

„Benni? Was hast du?“

Ich sah ihn nur aus glasigen Augen an und schämte mich in Grund und Boden. Was sollte ich ihm denn jetzt bitte schön sagen? Es war schon schlimm genug, dass ich heulend neben ihm lag, musste er ausgerechnet jetzt die Wahrheit erfahren?

Ich schüttelte nur schwach den Kopf und setzte mich, ein Schluchzen unterdrückend, auf.

Christian sah mir tief in die Augen und lächelte mich warm an.

„Ist es denn so schlimm, dass ich deine Schwester heirate? Bin ich denn so schrecklich?“

Ein heiseres Schluchzen meinerseits war die Antwort, worauf Christian nur die Stirn kraus zog, weil er merkte, dass dies wohl die falsche Frage gewesen war.

Ein wenig sanfter versuchte er:

„Komm! Nicht weinen! Sag mir lieber, was los ist!“

Ich sah ihn unsicher an und meinte dann kopfschüttelnd:

„Das kann ich dir nicht sagen, du würdest es nicht verstehen!“

„Dann erklär’s mir!“, verlangte er leise und in seinem Blick lag echte Besorgnis. Doch ich schwieg. Christian seufzte tief und meinte dann fragend:

„Ist es wegen der Hochzeit?“

Ich wog unentschlossen den Kopf hin und her. Was sollte ich nun sagen?

Christian versuchte weiter sein Glück:

„Ist es, weil du dann Angst hast, dass deine Schwester keine Zeit mehr für dich hat?“

Ich schnaubte empört und kämpfte die nächste Tränenflut nieder.

„Ist es, weil ich dann nicht mehr so viel Zeit für dich haben werde?“

Diese Frage hatte sich so ganz anders angehört und Christians wissender Blick stieß mich einen endlosen Abgrund hinunter. Ich erstarrte und sah ihn perplex an. Mein gesamter Körper wurde taub.

„Was meinst du?“ Meine Stimme was meine Spannung anzuhören.

„Ich meine, ob du dann Angst hast, mich zu verlieren?“

Ich blinzelte überrascht. Was machte Christian hier? Raten auf gut Glück oder wusste er mehr als ich dachte?

„Was... wie kommst du darauf?“ Ich begann nervös zu werden. Das konnte unmöglich sein!

„Benni!“ Er sah mich ernst an. „Glaubst du, ich habe es nicht bemerkt, dass du mich hin und wieder so seltsam anguckst?“

Ich schluckte. Shit!

„Oder, dass du ab und an meine Hand berührt hast, ohne Grund und länger als nötig?“

Ich konnte spüren, wie mir wieder die Tränen kamen und ich schluchze hilflos auf. Als ich sah, wie Christian ob meiner Reaktion erschrocken die Augen aufriss, sprang ich hysterisch von meinem Bett auf.

Das Einzige, was ich wollte, war diesen Raum so schnell wie möglich zu verlassen, so weit es ging von Christian weg zu kommen.

Doch der ließ mir gar nicht erst die Chance abzuhauen und umarmte mich warm von hinten.

„Benni! Bitte, bleib hier!“

Doch ich wehrte mich verbissen und wollte mich losreißen. Plötzlich konnte ich die Nähe, die ich mir schon immer gewünscht hatte, nicht mehr ertragen. Aber Christian hielt mich unnachgiebig fest, jedoch darauf bedacht, mir nicht weh zu tun. Irgendwann gab ich den Widerstand auf und schluchzte hemmungslos.

Ich wollte nicht, dass er von meinen Gefühlen für ihn wusste, da ich Angst hatte, dass ich damit alles kaputt machen würde.

Nicht nur zwischen ihm und mir, sondern vielleicht auch zwischen Bine und ihm.

Wie sollte ich ihm gegenübertreten, wenn er wusste, WIE gerne ich ihn hatte?! Würde er sich nicht ekeln und sich von mir abwenden?

Doch im Moment sah es nicht so aus, als wenn er von mir Abstand nehmen würde. Christian war gerade damit beschäftigt, mich so in seine Arme zu ziehen, dass ich mein Gesicht unfreiwillig an seiner Brust betten musste. Von ihm ging eine angenehme Wärme und ein anziehender Geruch aus, sodass ich zu zittern begann, mich dann aber erschöpft gegen ihn lehnte.

Christian strich mir beruhigend über den Rücken und meinte dann ganz leise:

„Benni? Sag... bist du in mich verliebt?“

Ich erstarrte in seinen Armen. Warum fragte er das? War es denn nicht offensichtlich? Hatte er es denn nicht eben schon selbst gesagt, als er meine Verhaltensweisen aufgezählt hatte? Warum wollte er es noch mal von mir hören?

Ich hob mein Gesicht langsam von seiner Brust und sah ihn ausdruckslos an.

„Benni?“

Keine Reaktion meinerseits. Ich wusste nicht, wie ich es ihm sagen sollte. Ein „Ja!“ oder sogar „Ja, ich bin in dich verliebt!“ konnte ich nicht aussprechen.

Christian schien nervös zu werden, da ich mich nicht mehr rührte, und rüttelte mich sanft.

„Benni? Kleiner? Sag was, bitte! Irgendwas!“

Seine schönen Augen sahen mich so erschrocken an, dass mir meine Regungslosigkeit schon wieder leid tat.

Ich gab mir einen Ruck, streckte mich ein wenig in seinen Armen und drückte meine Lippen sanft auf seine. Einen kurzen Moment erlaubte ich mir, sie dort liegen zu lassen und den süßen Geschmack zu genießen, der von ihnen ausging, doch dann löste ich mich wieder von ihm.

Mit einem unendlich traurigen Lächeln gestand ich:

„Ja, Chrissi. Ich habe mich in dich verliebt!“

Wortlos sahen wir uns an und ich rechnete fest damit, dass er mich erschrocken von sich stoßen und anbrüllen würde. Doch meine Erwartungen erfüllten sich nicht. Christian blinzelte nur einige Male überrascht, dann sah er mich mitleidig an.

Seine kühlen Finger huschten über meine geröteten, warmen Wangen und wischten mir die letzten Tränen weg. Mit leiser Stimme meinte er leise:

„Armer Benni! Warum hast du mir nie davon erzählt?“

Ich war sprachlos und meine Augen begannen sich erneut mit Tränen zu füllen. Sollte Christian wirklich nicht sauer, angeekelt oder enttäuscht sein? War das nicht unmöglich?

Ich konnte spüren, wie meine Lippen zu zittern begannen und sah Christian ungläubig an. Der fuhr noch ein letztes Mal über meine feuchten Wangen und lächelte mich liebevoll an, ehe er mir einen kurzen, warmen Kuss auf die zitternden Lippen drückte.

Ich hörte auf zu atmen und sah ihn nur noch perplex an. Erst als ich merkte, wie meine Lungen verzweifelt nach Sauerstoff schrieen, wagte ich es wieder Luft zu holen.

Auf Christians Gesicht hatte sich ein zuversichtliches Lächeln ausgebreitet.

„Siehste Benni! Nun hast du sogar aufgehört Tränen zu vergießen und umgebracht habe ich dich auch nicht! Lass uns in Ruhe drüber reden!“

Ich blickte ihn immer noch unsicher an und brachte dann die Kraft auf, mich von ihm zu lösen und ein Stück abzurücken.

Irgendwie war mir jetzt meine ursprüngliche Angst peinlich!

„Tut mir leid!“, hauchte ich müde. „Ich wollte nicht so austicken!“

Doch Christian winkte ab. Mit einem typischen kumpelhaftem Grinsen meinte er:

„Quatsch! Es gibt nichts, wofür du dich entschuldigen brauchst! Ich kann mir vorstellen, dass es schwer für dich ist. Bloß, denke bitte nicht, dass ich dich wegen deiner Gefühle weniger mag, ja?“ Ich nickte zögerlich. „Ich hab dich echt sehr gerne – aber eben eher wie einen Bruder.“

Ich dachte eine Weile über seine Worte nach. Mir war klar gewesen, dass es so war und doch, jetzt, wo ich meine Vermutung von ihm bestätigt bekommen hatte, war ich ein wenig erleichtert.

Ich wusste zwar auch, dass er nie mehr für mich empfinden würde, doch er hatte scheinbar trotz meines Verliebtseins in ihn, keine Angst vor Berührungen mit mir. Er nahm es locker. Und ich beschloss es ebenfalls so zu nehmen.

Ich wollte „meinen großen Bruder“ für den ich doch so viel mehr empfand nicht einfach so aufgeben und nahm mir vor, mich wie immer zu benehmen. Ich wusste auch, dass es unendlich schwer werden würde, doch ich würde es versuchen.

Für Christian – aber vorrangig für mich selber!

Christian musste mir meinen inneren Konflikt und die Entscheidung, die ich getroffen hatte, wohl angesehen haben, denn er umarmte mich noch mal, ehe er sanft fragte:

„Benni? Alles klar?“

Ich schnurrte leise:

„Ja, alles okay! Ich bekomme das schon irgendwie hin, versprochen!“

„Gut...“ Christian hörte sich erleichtert an. „Bloß, falls du mal wen zum Quatschen brauchst, ’nen Rat oder einfach mal wen, der dich in den Arm nimmt, sag mir bescheid, ja? Ich mag es nämlich nicht, wenn du so traurig bist! Ich habe dich gerne, wenn du lächelst!“

„Danke!“ Ich sah ihn warm an und beneidete meine Schwester dafür, dass sie so einen tollen Freund gefunden hatte. Nicht jeder hätte so locker reagiert und mir noch dazu seine völlige Unterstützung angeboten.

Ein wenig unsicher erhob ich mich und sah Christian auffordernd an. „Lass uns runter gehen. Bine wartete sicher schon!“

„Wenn du meinst!“

Ich nickte ernst, bat dann aber leise:

„Bitte erzähl ihr nichts davon, ja?“

Christian nickte ergeben. „Ganz wie du willst! Dann bleibt es halt ein kleines Geheimnis zwischen uns!“

Er grinste wieder sein typisches Christian-Grinsen und ergriff meine Hand, um sich daran hoch zu ziehen.

Gemeinsam machten wir uns auf den Weg nach unten...