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Warum?

Yu Gi-Oh [NC-14] [abgeschlossen]

Warnungen [Drama][Death]

Pairing:
Seto x Ryou Bakura (nicht zu verwechseln mit dem Grabräuber Bakura)

Einteiler

Inhalt:
Seto verliert einen geliebten Menschen! Wird diesen Verlust verkraften?

 


 

Warum?

Kaiba Anwesen - 14:00 Uhr -

Seto hatte den ganzen Tag schon ein komisches Gefühl, als ob heute noch irgendetwas furchtbares geschehen würde und aus diesem Grund verließ er auch gegen seine Natur das Büro schon früher, um nach Hause zu fahren. Gerade als er die Eingangstür öffnen wollte, wurde diese von innen mit einem Ruck geöffnet und Seto sah in das erstaunte Gesicht seines Lebensgefährten Ryou Bakura. Dieser stand mit einer schwarzen Hose, einem weißen Hemd und mit seinem grünen Mantel bekleidet vor Seto und hatte wohl gerade das Haus verlassen wollen.



Seto konnte wie immer kaum die Augen von seinem Schatz nehmen. Dessen schlanke, schon fast zierliche Gestalt, seine alabasterfarbene Haut, die hellen fast weißen schulterlangen Haare und dessen wunderschönen grünen Augen machten ihn in Setos Augen zum schönsten Geschöpf auf der ganzen Welt und er war froh, dass dieser junge Mann vor ihm zu ihm gehörte.



Auf Grund Ryous Aussehens hatte Seto oft das Gefühl Ryou beschützen zu müssen und gleichzeitig machte es ihn eifersüchtig, denn ihm entgingen keineswegs die Blicke anderer Männer und auch Frauen, die oft auf seinem Lebensgefährten lagen. Sie waren nun schon drei Jahre lang ein Paar und er hoffte, dass dies auch weiterhin so sein würde. Es schien als habe er in diesem jungen Mann seinen Seelengefährten gefunden, denjenigen, der ihn vervollständigt.



Ryou der sich wieder gefangen hatte sah Seto besorgt an und legte ihm dann eine Hand auf die Stirn. Ryou. „Was soll das?“ verlangte Seto zu wissen, während er Ryous Hand von seiner Stirn nahm, dessen Hand aber nicht losließ. „Ich wollte nur überprüfen, ob du krank bist, denn ansonsten bist du doch nie vor 20 Uhr zuhause“ antworte Ryou, dabei sah er Seto noch immer leicht beunruhigt an. „Mir geht es gut, wirklich!“ versicherte ihm Seto, „Ich wollte heute einfach mal ein wenig Zeit mit dir und Mokuba verbringen, schließlich hatten wir in der letzten Zeit kaum Zeit für einander“ log Seto. Er wollte Ryou nicht beunruhigen. Ryou sah ihn fragend an. Er wusste das Seto log, doch er wollte ihn auch nicht drängen ihm zu erzählen was los war. Dieser würde schon früher oder später mit ihm darüber sprechen.



„Bekomme ich den nun einen Begrüßungskuss von dir?“ blickte Seto Ryou bittend an. Dieser erbarmte sich seines Dragons, wie er Seto oft nannte, wenn sie allein waren und presste seinen Lippen auf die Setos. Sanft strich er mit seiner Zunge über die Lippen seines Dragons und bat damit um Einlass, der ihm auch umgehend gewährt wurde. Fest umschlang Seto mit seinem Armen den schlanken Körper Ryous und presste sich ganz nah an diesen. Ryou hingegen legte seinen Armen um Setos Nacken und zog diesen so noch näher zu sich. Sanft umspielten sich die Zungen der beiden. Nach einiger Zeit ließen die beiden wegen leichter Atemnot von einander ab. Verliebt sahen sie sich in die Augen bis ….



„Oh schon so spät“ kam es nun von Ryou, der einen kurzen Blick auf seine Armbanduhr geworfen hatte. „Ich muss los.“ Perplex sah Seto Ryou an. „Du willst noch weg, obwohl ich extra früher nachhause gekommen bin“ kam es entrüstet von Seto. Entschuldigend sah Ryou Seto an. „Ich hab noch was dringendes zu erledigen, aber es wird nicht lange dauern, so in 1 bis 2 Stunden bin ich wieder da und dann kommt Mokuba ja auch schon aus der Schule und wir können alle drei etwas schönes unternehmen“ sagte Ryou und blickte Seto mit seinem besten Hundeblick an. Er wusste, dass Seto ihm dann nicht mehr böse sein konnte und wie immer hatte er Erfolg damit. „Also gut, aber bitte fahr vorsichtig“ bat Seto seinen Schatz. „Werd ich“ versicherte ihm Ryou, schnell hauchte er Seto noch einen Kuss auf die Lippen und war dann auch schon aus der Tür. Seto folgte seinem Schatz nach draußen, gerade als dieser in seinen Wagen steigen wollte rief er Ryou zu „Ich liebe dich“. Liebevoll lächelte Ryou seinen Dragon an. „Ich liebe dich auch. Bis nachher“ und mit diesen Worten stieg Ryou in seinen Wagen und verließ das Anwesen. Seto sah dem Wagen noch eine Weile nach bevor er wieder ins Haus ging.





2 ½ Stunden später



Auch Mokuba hatte sich darüber gewundert Seto schon zuhause anzutreffen, doch auch er wusste, dass es besser war seinen Bruder nicht mit Fragen zu löchern und außerdem war er froh, dass Seto endlich mal wieder was mit ihm und Ryou unternehmen würde. Seto hatte ihm die Wahl überlassen was sie heute unternehmen würden und Mokuba entschied sich dafür zur Strandpromenade zu fahren und danach Essen und ins Kino zu gehen. Und nun warteten sie nur noch auf Ryou um sich anschließend auf den Weg zu machen.



Mokuba und Seto warteten nun schon eine ganze Weile, doch noch immer war Ryou nicht wieder aufgetaucht. Setos beunruhigendes Gefühl vom Vormittag kehrte wieder zurück und er hoffte, dass Ryou nun endlich käme.



Plötzlich erklang die Türklingel. Seto sprang sofort auf und machte sich auf den Weg zur Eingangtür. Er hoffte, dass es Ryou war, wahrscheinlich hatte der mal wieder seine Schlüssel vergessen. Dies passierte seinem Schatz öfters. Mokuba folgte seinem Bruder. „Roland, ich gehe schon“ rief Seto seinem obersten Hausangestellten und rechten Hand zu, der gerade die Eingangshalle betrat. „Sehr wohl, Sir“ und mit diesen Worten begab er sich wieder in die Küche aus der er gerade gekommen war.



Seto hingegen riss die Tür auf „Da bist du ja endlich. Hast du mal wieder deine …“ die restlichen Worte blieben ihm im Halse stecken, den vor ihm standen zwei Polizisten. Verwirrt sahen Seto und Mokuba die beiden an. Ein ungutes Gefühl breitete sich in beiden aus. War Ryou etwas zugestoßen?



„Mr. Kaiba“ sprach ihn einer der Polizisten an. „Ja, wie kann ich ihnen helfen?“ erwiderte Seto mit einem stärker werdenden mulmigen Gefühl in der Magengegend. Mokuba, griff ängstlich nach der Hand seines Bruders. Dieser drückte die Hand seines kleinen Bruders kurz um diesen einwenig zu beruhigen. „Können wir reinkommen?“ sah der andere Polizist Seto fragend an. „Natürlich“ und damit deutete Seto den Polizisten doch einzutreten. Anschließend führte er die beiden in das Wohnzimmer. Mokuba noch immer an der Hand haltend.



Ohne umschweife kamen die Polizisten dann auch zur Sache, nach dem sich alle gesetzt hatten. „Kennen sie einen Ryou Bakura?“ wollte einer der Polizisten wissen. „Ja, er ist mein Lebensgefährte“ erklärte Seto. Diesen beschlich ein ungutes Gefühl. War Ryou tatsächlich etwas zu gestoßen? „Wir müssen ihnen leider mitteilen, dass ihr Lebensgefährte heute Nachmittag einen schweren Autounfall hatte. Ein Reh ist ihm wohl vor das Auto gesprungen und ihr Lebensgefährte versuchte dem Tier auszuweichen, dabei ist er von der Straße abgekommen und mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt“ erklärte der zweite Polizist.



Setos Herz schien sich vor Angst zu verkrampfen und gleichzeitig klammerte sich Mokuba ängstlich an ihn. Ryou, sein Ryou hatte einen Unfall. Hätte er ihn nur nicht wegfahren lassen. „Wie geht es ihm? In welchem Krankenhaus ist er?“ verlangte er sofort zu wissen. Bedauernd sahen ihn die Polizisten an. Setos Herz schien auszusetzen. Nein, dass durfte nicht wahr sein. Nicht Ryou. „Man hat ihren Lebensgefährten sofort in ein Krankenhaus gebracht, doch leider erlag er dort seinen schweren Verletzungen. Unser herzliches Beileid.“



Aus Setos und auch Mokubas Gesicht wich alle Farbe. Mokuba begann zu weinen und klammerte sich noch fester an seinen Bruder. Er verstand einfach nicht, wie so etwas passieren konnte. Seto strich seinem kleinen Bruder beruhigend über den Rücken. Das konnte einfach nicht sein. Vor gut 3 Stunden hatte er Ryou doch noch gesehen, ihn in den Armen gehalten. Seto konnte es einfach nicht begreifen. Warum Ryou? Warum musste er sterben? Doch er wusste auch, dass er auf diese Fragen niemals eine Antwort erhalten würde. „Wo ist er?“ wollte Seto von den Polizisten wissen, denn er musste ihn noch einmal sehen, andernfalls würde er immer das Gefühl haben, dass Ryou jeden Moment zur Tür hereinkommen würde. Die Polizisten schrieben ihm die Adresse des Krankenhauses auf und verabschiedeten sich dann mit einem mitleidigen Blick.



Nachdem die Polizisten gegangen waren nahm Seto Mokuba auf den Arm und brachte den völlig verstörten Jungen in sein Zimmer. Dort legte er seinen kleinen Bruder auf das Bett und deckte ihn anschließend zu. „Seto, wie kann das sein? Warum ist er Tod?“ verlangte Mokuba verzweifelt von seinem großen Bruder zu wissen und warf sich dann in Setos Arme. „Ich weiß … Ich weiß es nicht“ erwiderte Seto wahrheitsgemäß. Immer mehr Tränen liefen über Mokubas Gesicht. Da Mokuba sich auch durch ihn nicht beruhigen ließ rief Seto seinen Hausarzt an. Dieser verabreichte Mokuba eine leichte Beruhigungsspritze durch die dieser eine Weile schlafen würde.



Seto wünschte sich auch weinen zu können, doch noch immer war der Schock zu groß. Doch die Erkenntnis, dass Ryou niemals zurückkommen würde und der dadurch resultierende Schmerz würde noch kommen, da war er sich sicher. Das Angebot seines Arztes auch ihm eine Spritze zu verabreichen lehnte er ab. Er musste zu erst ins Krankenhaus, danach nahm er sich vor sich hinzulegen und sich seinem Schmerz zu ergeben.



Der Arzt musterte ihn besorgt, ließ ihm dann aber ein paar Schlaftabletten da und verabschiedete sich anschließend. Kurz nachdem der Arzt gegangen war wies er Roland an sich um Mokuba zu kümmern. Anschließend machte sich Seto auf den Weg ins Krankenhaus. Roland taten die Kaibas leid. Ryou hatte endlich wieder Leben und Freude in das Kaiba Haus gebracht und nun war dieser nicht mehr am leben. Auch er konnte nicht verstehen weshalb es dazu gekommen war.





Im Krankenhaus



Einer der Ärzte erklärte Seto auf den Weg zu Ryou, dass sein Lebensgefährte schwere innere Verletzungen gehabt habe und dass diese letztendlich zu seinem Tod geführt hatten. Seto bekam die Erklärungen des Arztes kaum mit, so sehr stand er unter Schock.



Wenig später hatten die beiden die Leichenhalle des Krankenhauses erreicht. Zitternd begab sich Seto zusammen mit dem Arzt in den Raum in dem Ryou lag. Auf einem metallenen Tisch lag ein durch ein weißes Lacken bedeckter Körper. Seto folgte dem Arzt zu dem Tisch. Anschließend schlug der Arzt das Lacken bis zu den Schultern des toten Körpers zurück. Wenn es möglich gewesen wäre hätte Seto nun noch mehr Farbe im Gesicht verloren. Vor ihm lag ohne Zweifel sein Ryou. Es sah aus als würde dieser schlafen, nur eine kleine Platzwunde zierte Ryous Stirn. Langsam begann er zu verstehen, dass Ryou nie wieder kommen würde, dass er diesen nie wieder berühren oder spüren würde können. Sein Herz schien vor Schmerz zu zerbersten.



„Ich werde sie dann kurz allein lassen“ sprach der Arzt Seto leise an. Dieser nickte ihm leicht zu. Daraufhin verließ der Arzt den Raum und ließ damit Seto mit Ryou allein.



Zitternd streckte Seto seine Hand nach Ryou aus. Sanft strich er ihm einige Strähnen aus dem Gesicht. Ryous Körper war noch immer leicht warm, doch so würde es nicht bleiben in wenigen Stunde würde sein Körper erkaltet sein. „Ich liebe dich und ich werde dich immer lieben“ flüsterte Seto Ryou liebevoll zu. Er wusste, dass dieser ihn nicht mehr hören konnte, doch er wollte es ihm noch ein letztes Mal sagen. Warum? Warum musste das geschehen? Ich verstehe es nicht. Ich wollte mein ganzes Leben mit dir verbringen und dann blieb uns nur diese kurze Zeit zusammen fragte sich Seto. Vorsichtig beugte er sich zu Ryou hinab und hauchte ihm einen letzten Kuss auf die Lippen bevor er den toten Körper seines Geliebten wieder mit dem weißen Lacken bedeckte und anschließend den Raum verließ.



Draußen wartete der Arzt von ebbend auf ihn. Dieser hielt eine Papiertasche in seiner Hand. Fragend blickte Seto den Arzt an. „Dies sind die persönlichen Sachen ihres Lebensgefährten. Die Polizei hat mich gebeten sie ihnen zu geben.“ Seto nahm schweigend die Tasche entgegen. „Mein herzliches Beileid“ versicherte ihm der Arzt noch bevor Seto sich auf den Weg nach Hause machte.





Kaiba Anwesen



Nachdem Seto nach Hause gekommen war erkundigte er sich noch kurz bei Roland nach seinem Bruder. Dieser versicherte ihm das Mokuba noch immer schlafen würde. Erleichtert begab sich Seto daraufhin in sein und Ryous Schlafzimmer. Alles schien ihn an Ryou zu erinnern. Dessen Bademantel der auf dem Bett lag, seine Bücher die im Regal standen, seine Zahlbürste im Bad, einfach alles.



Dann fiel sein Blick auf die Papiertasche, die er neben dem Bett abgestellt hatte. Zusammen mit der Tasche setzte er sich auf das Bett. Unter anderem befand sich in der Tasche Ryous Schlüssel, seine Armbanduhr, seine Brieftasche und ein verpacktes Geschenk. Verwundert sah Seto das Geschenk an. Für wenn es wohl sein sollte? Schnell las er, die dem Päckchen beiliegende Karte. Darauf stand „Für Seto“. Das war es also was Ryou heute zu erledigen hatte. Vorsichtig begann Seto das Geschenk zu öffnen. Darin befand sich ein silberner Bilderrahmen, dass ein Bild von ihm und Ryou enthielt. Darauf hielt er Ryou von hinten um der Taille umschlungen. Sie beide lächelten glücklich in die Kamera. Neben dem Bilderrahmen lag noch ein Brief in dem Geschenkkarton. Mit zitternden Händen öffnete Seto diesen und begann dann zu lesen.



Liebster Dragon,

alles Liebe zu unserem 3 Jährigen Jubiläum. Ich hoffe dein Geschenk gefällt dir, es soll dich immer an uns beide erinnern. Ich denke der beste Platz dafür ist auf deinem Schreibtisch. Vielleicht kommst du dann öfters mal früher nach Hause. Was ich dir aber eigentlich sagen wollte ist, dass ich dich liebe und ich hoffe, dass wir noch viele wunderschöne Jahre miteinander verbringen können.

In Liebe dein
Ryou



Seto liefen nun unablässig Tränen über die Wangen, dann brach er vollends zusammen. Er sprang vom Bett auf schrie und tobte, warf Gegenstände auf den Boden. Immer und Immer wieder schrie er „Warum? Warum habe ich dich nicht aufgehalten. Hätte ich dich nicht fahren lassen, dann wärst du noch hier bei mir.“ Nachdem Seto sich seine Wut vom Leib geschrieen hatte brach er auf dem Boden zusammen. Von dem Geschrei und einem dumpfen Aufschlag alarmiert stürmte Roland in das Zimmer. Dieser sah geschockt auf seinen bewusstlos am Boden liegenden Chef.



Sofort rief Roland den Hausarzt an, der auch in wenigen Minuten zur Stelle war. Gemeinsamen schafften sie Seto ins Bett. Der Arzt diagnostizierte einen Nervenzusammenbruch und verabreichte Seto eine Beruhigungsspritze. Außerdem verordnete er ihm strenge Bettruhe und keine Aufregung für die nächsten drei Tage. Zusätzlich ließ er Roland noch Valium für Seto da. Roland versprach sich darum zukümmern, dass Seto den Anweisungen des Arztes folge leisten würde und verabschiedete den Arzt dann an der Eingangstür.



Da sich Seto aufgrund seines Zustandes nicht um die Beerdigungsformalitäten kümmern konnte übernahm das Roland und Seto war ihm dafür sehr dankbar, denn so konnte er sich zusammen mit seinem Bruder im Bett verkriechen und trauern. Er wusste, dass es lange dauern würde, bis sie darüber hinweg sein würden, falls dies jemals geschehen würde.



Beerdigung

An der Beerdigung nahmen alle Freunde von Seto und Ryou teil. Unter anderem Joey, Tristan, Duke und Yugi. Alle waren sie geschockt darüber, dass Ryou schon in so jungen Jahren sterben musste, schließlich hatte er noch sein ganzes Leben vor sich. Sie hofften nun, dass Seto und Mokuba eines Tages über ihren Verlust hinweg kommen würden.

Seto und Mokuba wussten später nicht mehr wie sie die Beerdigung überstanden, doch nun standen sie vor Ryous Grab. Beide hielten sich an den Händen und blickten traurig auf den Grabstein. „Wir lieben dich und werden dich furchtbar vermissen, doch wir werden es schaffen, wir werden wieder lachen können. Es wird lange dauern, doch wir werden es schaffen“ versicherten sie Ryou bevor sie sich gemeinsam auf den Weg zu der auf sie wartenden Limousine machten.