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Wie werd ich ein Engel in 30 Tagen?

Prolog



Adalberts Beschluss, sein Leben zu ändern

Was für ein herrlicher Morgen. Schnee lag in der Luft. Noch ein guter Monat bis Weihnachten und Adalbert drehte sich zufrieden in seinem Bett. Er wohnte, wie die anderen Elfen auch, am Nordpol - doch was die Menschen nicht wussten: dort war es nicht kalt und ungemütlich. Es war der schönste Platz auf dieser Welt. Hier blühten Blumen im Sommer, wuchsen Bäume und alle Elfen dieser Welt wohnten glücklich zusammen.

Unter seinem dicken Federbett drehte sich Adalbert auf den Bauch und drückte sein Gesicht in das kuschelig weiche Kissen. Er liebte es, ein Elf zu sein - es war das Tollste, was man sich nur vorstellen konnte und gute Elfen durften zum Weihnachtsengel aufsteigen. Das war Adalberts größter Traum.

Na ja, er war nicht gerade der vorbildlichste Elf, er fehlt schon ab und an mal in der Schule, aber in der Weihnachtsmannwerkstatt, da schuftete Adalbert wie kein anderer. Er war der Begabteste, der Schnellste und der Geschickteste. Keiner konnte so schnell ein Holzpferd schnitzen wie Adalbert.

Er grinste, als er sich wieder auf den Rücken drehte. Heute war Sonntag. Selbst für einen arbeitsamen Elf war der Sonntag heilig. Da standen alle Maschinen still, kein Elf war in der Werkstatt. Sie gingen in den Park oder trafen die Familie. Erstes wäre Adalbert sehr lieb, Letzteres stand leider an. Seine Eltern hatten sich angesagt und da musste Adalbert noch aufräumen. Er war nämlich auch nicht gerade der ordentlichste Elf, den man sich vorstellen konnte. Genau genommen war er ein Chaot, ein liebenswürdiger, liebenswerter, aber ein Chaot blieb ein Chaot.

Seit zwei Jahren entließ man ihn immer wieder in die Welt der Menschen, denn nicht alle waren mit einem Spielzeug aus der Weihnachtsmannwerkstatt glücklich zu machen. Manchmal musste man auch etwas fürs Herz und die Seele tun und das übte Adalbert dann immer. Er konnte sich noch gut an Zacharias erinnern, den er zum Schluss doch noch mit seinem Nachbarn verkuppelt hatte. Seitdem hatte Adalbert noch zwei Paare glücklich gemacht und er war da ziemlich stolz drauf. Nicht jeder Elf wurde in die Menschenwelt geschickt! Er wusste, dass er seine erste Chance seinem Vater zu verdanken hatte, aber dann hatte Adalbert sich bewährt und war wieder losgeschickt worden.

Er wusste, dass viele Elfen neidisch auf ihn waren, aber Adalbert war das egal. Er hatte sich seinen Stand erarbeitet. Er hatte sein eigenes kleines Häuschen beziehen dürfen, wohnte für sich allein, war für sich allein verantwortlich - alles war geradezu perfekt. Zwar fehlte ihm ab und an noch sein bester Freund Jezzy, aber der war schon lange weg, weil er in eine andere Schule gemusst hatte und deswegen weit umgezogen war. Sie hatten sich seit der Elfenkrabbelgruppe wunderbar verstanden, waren zusammen durch die Elfengrundschule gegaunert, hatten viel und oft nachsitzen müssen und eines Tages da war Jezzys Platz neben Adalbert einfach frei geblieben.

Die Lehrerin hatte erzählt, dass Jezzys Familie umgezogen wäre und als Adalbert nach der Schule zum Haus in der Schneeflockengasse gelaufen war, da war es leer gewesen. Kein Jezzy, nur ein Brief von ihm, ein paar kurze Worte. Adalbert hatte ihn sich in Glücksfolie eingeschweißt und trug ihn immer in seiner Hosentasche. Auch wenn es schon viele Erdenjahre her war, Jezzy fehlte ihm noch immer. Wenn er einen neuen Antrieb für sein kleines Raketenauto ausprobierte oder wenn er Mist gebaut hatte und in die Ecke musste, wenn er Elf des Monats wurde und Jezzy nicht da war, um mit ihm zu feiern. Nie wieder hatte er von Jezzy gehört und auch das Suchen hatte nichts gebracht - wie vom Erdboden verschwunden.

Etwas traurig drehte sich Adalbert auf die Seite. Er hatte nie wieder einen Freund wie Jezzy gefunden. Eigentlich hatte er auch nicht gesucht, denn er wollte nicht, dass jemand seinen Platz einnahm.

„Addi!", tönte es plötzlich aus dem Elf-o-phon und auf dem Monitor neben der Tür wurde das Gesicht seiner Mutter sichtbar. Nachteil dieser Telefone war es, dass sie eine integrierte Kamera hatten und seine Mutter ihn sah, noch ehe Adalbert so tun konnte, als wäre er gar nicht da. Auch Decke über den Kopf ziehen und tot stellen brachte bei Frau Tannenzweig nichts.

„Addi. Liegst du mit deinem faulen Hintern immer noch in den weichen Kissen. Jetzt steh aber endlich auf!"

Auch wenn es nichts brachte, so zog Adalbert doch die Decke über den Kopf. Er war noch gar nicht bereit zum Aufstehen, er musste sich da erst einmal mental drauf vorbereiten und die Stimme seiner Mutter störte ihn in seiner Konzentration!

Was Adalbert nicht wusste: das Elf-o-phon, was seine Mutter hatte einbauen lassen, war ein Elf-o-phon der Besorgte-Mütter-Serie in der Premium-Deluxe-Ausführung. Ein langer Teleskoparm mit einer Greifhand sorgte ziemlich schnell dafür, dass Adalbert seine Decke los war und sein kleiner, blanker Hintern der zugigen Morgenluft ausgesetzt war. Sein Elfennachthemd war ihm nämlich nach oben gerutscht und er trug, wie jeder Elf, nichts drunter. Ziemlich schnell zog sich die Haut auf seinem kleinen Knack-Po zu einer niedlichen Entenhaut zusammen, während seine Mutter ihm schon wieder in den Ohren lag, ob er sich nicht mal richtig anziehen könnte.

„Wenn du mich nicht so gängeln würdest, hättest du das gar nicht gesehen", maulte Adalbert. Seine Laune war zusammen mit der Decke unter dem Bett verschwunden und er hangelte träge mit einer Hand danach, ließ die Laune unten liegen und zog nur seine Decke wieder zu sich. Dass er sie über den Kopf zog und Mama sich noch ein wenig seinen Hintern angucken durfte, war pure Absicht, aber nur so lange, bis er Elfi-Elfchens Stimme hörte. „Mama, warum hat der Adalbert da so komisches Braunes am Po!"

Elfi-Elfchen war seine kleine Schwester, sie war drei und ging in den Elfenkindergarten und Adalbert schoss hoch wie ein Geysir. In einer Bewegung war er aus dem Bett und hatte das Hemdchen gerade gezogen, während er seine Mutter mit Kreuzen in den glühenden Augen anfunkelte. Doch da war nur Elfi-Elfchen mit ihrem blöden Plüschelf, der zufällig auch Adalbert hieß und wohl gestern seinen Zusammenstoß mit dem Schokopudding in der Naschwerk-Fabrik nicht ohne Schäden überstanden hatte.

Adalberts Puls jedenfalls war ganz oben. Nicht dass er selber je Braunes am ... wie auch immer, das gehörte nicht hier her. Er jedenfalls war jetzt wach, wütend und wich gerade dem blöden Greifarm vom Elf-o-phon aus, weil Elfi-Elfchen wohl gerade das Spielen mit dem Joystick für sich entdeckt hatte und nun Adalbert quer durch seine Wohnung jagte. „Mom!", brüllte er immer wieder. „Mom, pass auf dein Kind auf oder es wird verschenkt! Es gibt bestimmt eine Menge Zoos, die sich um ein Elfchen reißen würden!"

Über Tische und Stühle im Zuckerstangendesign hopste der Elf und flüchtete in seinem eigenen Haus. So hatte er sich sein erwachsen werden aber nicht vorgestellt. Er musste etwas finden, was dieses blöde Elf-o-phon außer Betrieb setzte. Das ging ihm nämlich langsam ziemlich auf den Nerv, dass seine Mutter mindestens dreimal täglich einfach so herein schneite, egal ob Adalbert gerade in seiner Badewanne saß, nackt durch das Haus tanzte und eine imaginäre Elfenparade anführte oder ob er einfach nur faul eine Stunde vor dem Elf-Seher hockte, weil er von seiner Arbeit in den Werkstätten todmüde war.

Sie kam mit Kleinigkeiten. „Hast du dies schon gesehen, hast du dieses Backmittel schon ausprobiert, hat du das gesehen, hast du schon gehört…“ Adalbert kam sich schon langsam verfolgt vor.

„Addi, mein Schatz!", hörte Adalbert in seiner wilden Flucht, die je von einem herumliegenden Elfenstiefelchen in zartem tannengrün gestoppt wurde und Adalbert mit einem Schrei auf dem weichen, flauschigen Teppich zu Boden ging.

Was für ein Start in den Tag!

Adalbert war schon vor dem Frühstück wieder so weit, ins Bett zu gehen und dem Tag zu zeigen, was er ihn mal konnte und wo er das mal durfte und zwar ohne Elfenschlüpferchen! Er war fünfzehn Jahre! Er konnte gut auf sich alleine aufpassen, doch seine Familie schien das gar nicht zu begreifen. Wieder einmal sehnte sich Adalbert nach einem Freund, jemand, bei dem man unterschlüpfen konnte und deren Elf-o-phon-Nummer seine Eltern nicht kannten!

„Addi, wasch dich. Wir sind dann gleich da. Vater will mit dir reden!", erklärte ihm seine Mutter noch, dann war Adalbert wieder alleine. Endlich!

Doch jetzt wollte er noch ein bisschen schmollen, sich grausam bemitleiden und feststellen, dass das Leben momentan ziemlich gemein zu ihm war. Böses Leben!

Aber es half nichts. Wenn sein Vater mit ihm reden wollte, dann war es bestimmt wichtig. Also musste er ein großer Elf sein und seine verstreuten Klamotten in die Wäschetonne werfen, das Geschirr spülen und den Elf-Sauger noch mal durch das Haus jagen. Er war ja so froh, dass er sich solch ein Vieh gekauft hatte. Eine Fellkugel auf Beinen, die durch das Haus ging und überall den Dreck und den Staub mit seinem langen Rüssel auffraß. Praktische Sache, das Ding. Wer auch immer diese Tierchen gezüchtet hatte, ihm gehörte ein Orden gespendet, zumindest in Elf Adalberts Augen.

„Los, StaubiSaugi, mach dich nützlich!", rief er und eine kleine Tür im Schrank ging auf und die türkisfarbene Fellkugel fing an, durch das kleine Haus zu wuseln und alles zu fressen, was nicht auf den Boden gehörte. Um eine grün-rot geringelte Overknee-Socke raufte er mit Adalbert, doch er verlor. Adalbert schaffte die zerfetzte Socke in die Wäsche und machte in der Küche weiter.

Das Bett war nachlässig gemacht. Auch wenn er sich die größte Mühe gab, seine Mutter hatte immer was auszusetzen, Elfi-Elfchen würde sowieso wieder alles aus den Schränken zerren und Staubisaugi ärgern. Warum räumte er eigentlich auf, wenn seine Familie kam? Vielleicht, weil es sich so gehörte.

Wie erwartet war er noch gar nicht fertig, als seine Klingel ihn auf Gäste vor der Tür hinwies und so ließ er das Chaos im Spülbecken zurück und begrüßte seine Familie. Elfi-Elfchen zischte gleich an ihm vorbei zum Schrank, wo sie genau wusste, dass StaubiSaugi dort wohnte. Ihre Mutter hielt nichts von diesen neumodischen Dingern, umso lieber spielte sie also mit dem von Adalbert.

„Lass ihn in Ruhe, er hat gerade gesaugt!", brüllte Adalbert noch, doch da war es schon zu spät. Elfi-Elfchen hatte das wehrlose, weil mit kurzen Beinchen geschlagene Tier auf dem Arm und hielt ihm alles Mögliche vor den Rüssel. Armer StaubiSaugi.

„Setzt euch", sagte Adalbert. Er hatte sein typisches Elfenoutfit an. Angefangen bei den spitzen Schuhen und den Ringelsocken, über die Hotpants und das Ringelshirt. Seine Flügel waren frisch geputzt und geglättet und seine Mütze war sogar gebügelt. Er war ein kleiner Abklatsch seines Vaters, der nicht anders aussah. Dieser war nur größer, älter und trug eine ziemlich gewichtig aussehende Brille.

„Junge, ich sag gar nichts", erklärte seine Mutter, als sie sich umgesehen hatte und man sah ihr an, dass es ihr in den Fingern zuckte, das Haus ihres Jungen aufzuräumen. So ein Elf-Sauger war doch nicht das Richtige! Wasser und Lappen hatten noch keinem Boden geschadet. Aber sie hielt sich in Zaum, setzte sich hin und versuchte, sich nicht umzusehen.

„Ja, ja, Mama, ich weiß. Aber ich bin die ganze Woche arbeiten. Ich habe andere Sorgen - also, was ist so wichtig!", erklärte Adalbert etwas genervt, Staubisaugi machte nämlich ziemlich klägliche Geräusche.

„Dein Werdegang, mein Junge", erklärte da sein Vater und Adalbert sah ihn ziemlich fragend an. Da gehörte nach diesem Morgen nicht viel dazu. Er musste es nicht sagen, das ’Hä?’ sprang ihm regelrecht aus den Augen. „Du hast doch immer gesagt, du willst ein Weihnachtsengel werden, aber du tust doch gar nichts dafür. Deine Zeit ist bald um, mein Junge!"

Man sah Adalbert deutlich an, dass er kein Wort begriffen hatte. Da musste er in der Schule wohl gefehlt haben. Es war ihm neu, dass für solch eine Wandlung die Zeit ablief, doch wenn sein Vater das sagte? Weihnachtself Rüdiger war der erste Elf des Weihnachtsmannes. Er war geradezu perfekt, er war ehrlich, strebsam und er wusste alles, deswegen hegte Adalbert auch keinen Zweifel an seinen Worten. Doch was bedeuteten sie?

„Junge", seufzte Rüdiger nur. „Junge, Junge!"

Adalbert verdrehte die Augen. So sehr er seinen Vater verehrte, aber wenn er anfing, ihn von seinem Podest als erster Weihnachtself herab zu maßregeln, wurde Adalbert ziemlich zickig. Das mochte er nicht. Dann fing er immer an zu mosern und zu rebellieren und es krachte im zuckerfarbenen Häuschen. Aber nicht heute. Er spürte seinen Puls schneller schlagen. Er wusste, dass ihm die Zeit davon lief, nur allein, weil sein Vater zu ihm kam und es ihm sagte. Es war nicht Rüdigers Art, seinen Jungen an die Hand zu nehmen und ihm den Weg durch das Leben zu zeigen. Er ließ ihn gehen und folgte ihm, um da zu sein, wenn er ihn brauchte.

Adalbert war ein guter Elf, er hatte das Herz, das ein Weihnachtsengel haben musste, er hatte das Gespür für die Menschen - ansonsten hätte er seinen Jungen daran gar nicht erinnert und es unter den Tisch fallen lassen. Aber Rüdiger wusste, dass Adalbert das Zeug dazu hatte.

„An seinem sechzehnten Geburtstag muss ein Elf zum Engel werden oder er wird es niemals. Aber man kann nicht einfach ein Engel werden, das weißt du ja. Man muss Sterne sammeln, und du hast gerade mal drei. Du brauchst zwanzig, Kleiner - zwanzig Sterne!"

Ziemlich verwirrt kratzte sich Adalbert am Kopf. Er hatte Sterne? Er brauchte Sterne? Was sollte das denn schon wieder heißen?

„Was für Sterne?", fragte er und vielleicht war es nur Einbildung, aber sein Vater seufzte. Innerlich und lautlos. Hatte er sich so sehr in seinem Sohn getäuscht? Das konnte doch eigentlich gar nicht sein.

„Deine drei Aufträge - sie hatten dir doch Sterne eingebracht. Hast du die etwa nicht..." Rüdiger wagte gar nicht, seinen Satz zu beenden! So wie Adalbert guckte, hatte er nämlich nicht! Er hatte die Sterne, die Belohnung für seine Mühen, nicht eingesammelt, sondern einfach verfallen lassen. Das durfte doch alles nicht wahr sein.

„Adalbert, wenn du jemanden glücklich gemacht hast, dann bekommst du einen Stern dafür. Die musst du sammeln und zu deinem Geburtstag frei lassen - pünktlich um Mitternacht. Sie weisen dir an deinem Tag den Weg und sie entscheiden auch darüber, ob aus dir ein Engel wird oder nicht. Ich habe mich schon gewundert, warum du dich nicht um weitere Aufträge in der Menschenwelt beworben hast."

Ziemlich in sich zusammengesunken saß Adalbert da. Sein Geburtstag - das war in gerade mal einem Monat! Er hatte am 25. Dezember Geburtstag. Da wurde er sechzehn und er hatte noch nicht einen einzigen Stern. Warum hatte er nur in der Schule nicht aufgepasst?

Wie sollte er in so wenigen Tagen 20 Sterne bekommen? Das hieß doch, er musste täglich einen bekommen! Er musste täglich einen anderen Menschen glücklich machen! Das war so gut wie unmöglich.

„Es ist nicht unmöglich, Adalbert!", sagte sein Vater. Er konnte sich denken, wie es in seinem Jungen aussah. „Wenn du nur willst, wird es werden. Ich werde ein gutes Wort für dich einlegen und du wirst deine Chance bekommen. Nutzte sie, Junge. Du bist von deiner Arbeit in den Werkstätten frei gestellt, aber nur so lange, wie wir merken, dass du dein Bestes gibst."

Adalbert war davon noch nicht so überzeugt, aber sein Vater hat Recht. Er hatte nur noch diese eine Chance - er würde Tag und Nacht sein Bestes geben. Er würde erst wieder schlafen, wenn er ein Engel war oder ein sechzehnjähriger Elf.

„Glaubst du, du packst das, Adalbert?", fragte Rüdiger und legte seinem Jungen die Hand auf die Schulter. Adalbert blickte auf und seine Augen funkelten. Er war entschlossen, er würde jetzt seinen Weg gehen.

„Ich zieh das durch. Ich will Federn!", erklärte er mit kämpferischer Stimme und sein Vater nickte, während StaubiSaugi gerade seiner Qual entkommen war und unter dem Bett verschwand, dicht gefolgt von Elfi-Elfchen.